Kurzfassungen


Beiträge des Jahrgangs 2020


Sie können sich hier schnell über die bisher im Jahr 2020 erschienenen Artikel informieren.

Wir nennen Titel, Erscheinungsdatum, Autor, Seitenzahl (Internet-Explorer, A 4) und Abbildungszahl und wir skizzieren kurz den Inhalt des jeweiligen Beitrags.

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Ein Fazies-Handstück mit Muscheln aus dem Pliozän von Águilas
28. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
4 Seiten, 5 Abbildungen ("Konglomerat").

Muscheln im Pliozän von Águilas liegen dort oft zu Hunderten auf dem Boden; an manchen Stellen gab es regelrechte Muschel-Felder. Besonders geschätzt waren Stufen mit mehren Exemplaren, also Gesteinsstücke mit vielen zusammen liegenden Muscheln. Ich zeige hier eine solche Muschel-Stufe, gesammelt 1988.

 

   

Mikrozellen-Tabletts in Diakästen!
27. Januar 2020. Von Heidi Friedhoff, Norderstedt.
2 Seiten, 4 Abbildungen ("Mikromania").

Nachdem unsere Dias digitalisiert worden waren und die Diakästen jetzt leer sind, nutze ich sie sinnvoll zur Unterbringung meiner Mikrofossil-Zellen. Wir fertigen uns Tabeletts an und bringen auf diese Art ordentlich und übersichtlich pro Diakästen 80 Zellen unter - optimal!

 

   

In Kürze erscheint ein Beitrag über 3-D-Druck-Ammoniten!
26. Januar 2020. Redaktionell.
1 Seit, 1 Abbildung ("Hinweise").

Jeder weiß Bescheid über 3-D-Drucke (hüstel…), oft allerdings, ohne etwas zu wissen (was jedenfalls auf uns zutraf). 3-D-Drucke sind aus diversen Materialien, vor allem Kunststoff, hergestellte „Abgüsse“ von Objekten, hergestellt in dreidimensionaler-„Druck“-Technik. Punkt.  Frei zugänglich.

 

   

Blühende Ammoniten aus dem Gargasien Südfrankreichs
26. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
7 Seiten, 13 Abbildungen ("Praktisches").

Wer schon einmal in den Mergeln des Gargasien (Alb; Unterkreide) in der Provence gesammelt hat oder sammeln wird, sollte gut achtgeben auf seine Fundstücke, immer wieder nachschauen und nötigenfalls eine Konservierung durchführen. Ich zeige Ihnen hier am Beispiel von südfranzösischen Ammoniten einmal, was passieren kann.

 

   

Seepocken auf Haifisch-Zahn
24. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
5 Seiten, 8 Abbildungen ("Funde").

Aus einer Aufsammlung von 1990 besitze ich einen Haizahn, der zwar nicht besonders schön ist und auch relikthaft – die Spitze und ein Wurzelast fehlen und er war auch gebrochen. Aber er hat als einziger meiner Haizähne aus dem Oligozän des Mainzer Beckens diese Besonderheit: Er ist von Seepocken ( Balanus sp.) bewachsen.

 

   

Zwei Karbon-Trilobiten aus Missouri
23. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
5 Seiten, 7 Abbildungen ("Konglomerat").

Ich zeige hier eine kleine Stufe mit zwei sehr kleinen Trilobiten. Sie stammen aus dem Unterkarbon (Kinderhookian, Chouteau Limestone; das entspricht in etwa dem unteren Tournai in Europa) von Sedalia im Saline County, Bundesstaat Missouri/USA. Grundsätzlich gesehen sind Trilobiten aus dem Karbon vergleichsweise zu den Formen aus älteren Formationen selten.

 

   

Pilze sind älter als gedacht
23. Januar 2020. Von Josef Zens, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ (via idw).
3 Seiten, 2 Abbildungen ("Konglomerat").

Laut einer neuen Studie waren die ersten Pilze bereits vor 715 bis 810 Millionen Jahren auf der Erde vorhanden, 300 Millionen Jahre früher als die Wissenschaftscommunity bisher geglaubt hatte. Die Ergebnisse der Studie deuten auch darauf hin, dass Pilze wichtige Partner für die ersten Pflanzen gewesen sein könnten, die die Kontinentaloberfläche besiedelten.

 

   

Kein Ochetoceras zio
22. Januar 2020. Von Günter Schweigert, Stuttgart.
1 Seite ("ForumFossil").

Im "Leitfossil"-Beitrag über ein Ochetoceras aus dem Schweizer Jura wurde der Ammonit als Ochetoceras zio bestimmt. Ochetoceras zio stammt jedoch aus dem Ober-Kimmeridgium der Umgebung von Ulm und ist sehr typisch für den zio-wepferi-Faunenhorizont der Ulmense-Subzone, das gezeigte Stück stammt aber aus dem Oxford.

 

   

Signale aus dem Erdinneren: Borexino-Experiment veröffentlicht neue Daten zu Geoneutrinos
22. Januar 2020. Von Annette Stettien, Forschungszentrum Jülich (via idw).
4 Seiten, 2 Abbildungen ("Geologisches").

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Borexino-Kollaboration haben neue Ergebnisse zur Messung von Neutrinos vorgelegt, die aus dem Innern der Erde stammen. Die schwer fassbaren „Geisterteilchen“ interagieren nur äußerst selten mit Materie, was den Nachweis schwierig macht.

 

   

Ausgangsmaterial für Mikrozellen-Kartons
22. Januar 2020. Von Walther F. Zenske, Üchtelhausen-Zell.
1 Seite, 1 Abbildung ("ForumFossil").

Ein Hinweis zu den Mikrozellen-Kartons: Wer Kontakte zu Lehrern hat, sollte nach den leeren Folienkartons fragen. Enthalten waren darin 100 Stück Kopier- bzw. Laminierfolien im A4-Format. Die Schachtel-Außenmaße betragen 30,5 mal 21,7 Zentimeter bei einer Schachtelhöhe (gemessen mit Deckel) von 1,8 Zentimetern.

 

   

Mikrozellen-Kartons, selbst gemacht
21. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
6 Seiten, 9 Abbildungen ("Mikromania").

Die billigste Methode der Unterbringung unserer Mikrozellen ist die Selbstanfertigung von Aufbewahrungs-Kartons, wie ich sie hier vorstelle. Das einzige Problem dabei ist die Beschaffung von Kartons. Es müssen flache Deckelkartons sein; etwa A 4 wäre optimal. Die geschlossene Schachtel sollte nicht sehr hoch sein.

 

   

Kurilen-Kamchatka-Graben im Pazifischen Ozean gehört nicht mehr zu den "10000ern"
21. Januar 2020. Von Judith Jördens, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen (via idw).
3 Seiten, 2 Abbildungen ("Geologisches").

Senckenberg-Forschende stellten fest, dass der Kurilen-Kamchatka-Graben etwa 1000 Meter flacher ist, als bisher angenommen wurde. Bislang war man davon ausgegangen, dass der Tiefseegraben im Pazifischen Ozean eine Tiefe von über 10000 Metern hat – diese Annahme wurde nun mit modernen Messmethoden widerlegt.

 

   

"Der Solnhofer – Eine Welt im Stein"
21. Januar 2020. Redaktionell.
1 Seite ("Hinweise").

Der von Martin Weinhart ausgezeichnet gestaltete und mit schönen Bildern versehene Film beschäftigt sich vor allem mit der Steinbruch-Arbeit und mit dem Betrieb und den Arbeitern des Solenhofer Aktienvereins auf dem Maxberg und der dortigen Steinverarbeitung. Und er erzählt vom neben dem Werk liegenden Wirtshaus „Schnorgackl“ und anderem.  Frei zugänglich.

 

   

Ein Ammonit mit interessantem Rippenscheitel aus Ludwag
20. Januar 2019. Von Richard Fuchs, Erbach.
1 Seite, 1 Abbildung ("Funde").

Am 28. Dezember besuchte ich den Steinbruch „Ludwag I“ wenig westlich von Ludwag, nördlich der Straße von Schesslitz nach Ludwag. In den höheren Lagen, knapp unter der derzeitigen Oberkante, die zum Weißjura gamma (Unterkimmeridge) gehören, fand ich einen Ammoniten mit einer bemerkenswerten Berippungs-Anomalie..

 

   

Fazies-Handstück aus der Rossloch-Bank
19. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
7 Seiten, 16 Abbildungen ("Konglomerat").

Aus einer alten Sammlung erhielt ich ein Belegstück aus der Rossloch-Bank. Es stammt aus einer Sandgrube „bei Weinheim/Alzey“, was nun erst einmal nicht verbindlich ist. Was da außer „Trift“ und „Zeilstück“ früher noch existierte, weiß ich nicht. Die Rossloch-Bank ist nicht, jedenfalls nicht jetzt, dauerhaft aufgeschlossen.

 

   

Ochetoceras zio aus einer alten Sammlung [Oxydiscites bzw. Sphaerodomites - leider nein]
19. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 5 Abbildungen ("Konglomerat").

Das hier gezeigte Altsammlungs-Stück stammt aus der Sammlung von Horst P., der es mir freundlicherweise vor einigen Jahren überließ. Er vermerkt auf einem beiliegenden Zettel, dass er den Ammoniten von Arnold Müller erhielt, dem bekannten Leipziger Paläontologen. Wie der allerdings zu dem Ammoniten kam, wissen wir nicht.

 

   

Prachtvoller Sinterkalk aus Wemding
18. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 4 Abbildungen ("Geologisches").

Viele Jahre zurück besuchten wir hier in Augsburg eine kleine Mineralienbörse. Sie wurde im Nebenraum einer Gaststätte von einer örtlichen Sammler-Vereinigung veranstaltet. 25 Aussteller oder so, alles Vereins-Mitglieder, die Kunden vermutlich ebenfalls. Es gab auch Steine aus der Umgebung. Ein Anbieter hatte viel Geschliffenes, darunter Sinterkalke und Tropfsteine.

 

   

Neptunea contraria vs. Neptunea angulata
16, Januar 2020. Von Klaus P. Weiss, Lauf an der Pegnitz.
3 Seiten, 2 Abbildungen ("ForumFossil").

Der Artname Neptunea contraria hat keine Gültigkeit mehr für die linksgewundenen Schnecken aus dem Piozän des südlichen Nordsee-Beckens. Aktuell wird diese Form auch nicht mehr unter dem Namen Neptunea angulata HARMER, 1914 forma kalloensis VERVOENEN et al., 2014 geführt, sondern einfach als Neptunea angulata HARMER, 1914.

 

   

Sengenthal – früher und heute: Hommage an eine Klassische Fundstelle
Oder: Der Verlust einer guten Fossil-Fundstelle für „normale“ Sammler
15. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
47 Seiten, 111 Abbildungen ("Fundstellen").

Hier ein Bilderbuch mit ganz alten, alten und auch neueren Bildern aus Sengenthal und von Sengenthal-Sammlern und -Fossilien. Angeregt wurde ich durch das schöne unlängst erschienene "Steinkern"-Sonderheft über eine Sengenthal-Grabung.

 

   

Anmerkung zu den Amaltheen und Pleuroceraten vom Europa-Kanal
13. Januar 2020. Von Victor Schlampp, Rednitzhembach.
10 Seiten, 15 Abbildungen ("ForumFossil").

Auf einen Artikel von Andreas Richter in der Zeitschrift „Fossilien“ Mitte der 1980er Jahre hin habe ich damals mit meiner Mutter die Baustelle bei Sulzkirchen selbst bis etwa 1990 besucht und möchte die Gelegenheit nutzen, noch einige Abbildungen von Eigenfunden aus dieser Zeit beizusteuern, betreffend die Gattungen Amaltheus und Pleuroceras.

 

   

Speetoniceras – ich zeige ein kleines Gehäuse, aber die Makrokonche können 60 Zentimeter erreichen
11. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
4 Seiten, 7 Abbildungen ("Konglomerat").

Speetoniceras ist eine Untergattung von Simbirskites oder – je nach Anschauung – eine eigenständige Gattung. Sie steht in der Unterfamilie Simbirskitinae (Familie Polyptichidae). Die Gehäuse der Arten erreichen bis zu 60 Zentimeter Durchmesser; ein entsprechendes Exemplar ist im Naturhistorischen Museum Wien ausgestellt (um 55 Zentimeter Durchmesser).

 

   

Nummuliten-Kalk, passend zu unseren Monatsbildern
9. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
8 Seiten, 13 Abbildungen ("Konglomerat").

Als ich wieder mal kramte in meinen Schätzen, stieß ich auch auf eine große Platte geschliffenen Nummuliten-Kalk. Den Stein hatte ich von der Richter-Südspanien-Exkursion im Jahre 1988 mitgebracht. Er hatte einen Durchmesser von rund 30 Zentimetern und ein ordentliches Gewicht und ich musste ihn einen reichlichen Kilometer zum Bus tragen – oha!

 

   

Cadzand – eine Alternative zur Haizahn-Suche am Strand
9. Januar 2020. Redaktionell.
1 Seite, 1 Abbildung ("Konglomerat").

Heute erhielten wir eine Postkarte von Bettina S. und Frank P., von einem „Winter“-Urlaub an der niederländischen Nordseeküste. Wie schon mehrfach waren die beiden nach Cadzand gefahren, zum Laufen, gut Essen (und Trinken) und überhaupt Erholen und natürlich auch ein wenig Haizähne sammeln. Sie lernten eine neue Methode kennen.

 

   

Fossiler Krokodil-Verwandter im Eozän Thailands entdeckt
8. Januar 2020. Von Judith Jördens, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen (via idw).
2 Seiten, 1 Abbildung ("Konglomerat").

Tübinger Senckenberg-Wissenschaftler haben eine neue fossile Gruppe innerhalb der Krokodil-Verwandten entdeckt. Anhand von knapp 30 Fossilfunden aus der eozänen Fundstelle Na Duong in Vietnam konnten die Forschenden den neuen Abstammungszweig beschreiben.

 

   

Eine doppelklappige Trigonia aus Gelterkinden 
8. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
5 Seiten, 8 Abbildungen ("Konglomerat").

Trigonien („Dreiecksmuscheln“) sind Muscheln einer recht homogenen Gruppe, die vermutlich auf die triassischen Myophoriden zurück geht. Echte Trigonien gibt es seit der späteren Trias. Die Familie Trigoniidae erlebte im Jura eine schnelle Diversifizierung mit Unterkreide-zeitlichem Höhepunkt. Danach gingen die Gattungszahlen rapide zurück.

 

   

Entstehung eines riesigen Unterwasser-Vulkans vor den Komoren
7. Januar 2020. Von Josef Zens, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ (via idw).
2 Seiten, 2 Abbildungen ("Geologisches").

Vor der Insel Mayotte im Indik ist 2018 ein neuer submariner Vulkan entstanden. Das hat eine ozeanographische Kampagne im Mai 2019 gezeigt. Jetzt beleuchtet ein internationales Team unter der Leitung von Simone Cesca vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ die Prozesse tief im Erdinnern vor und während der Bildung des neuen Vulkans.

 

   

100 Millionen Jahre im Bernstein: Wissenschaftler entdeckten ältesten bekannten Schleimpilz
6. Januar 2020. Von Thomas Richter, Georg-August-Universität Göttingen (via idw).
3 Seiten, 2 Abbildungen ("Konglomerat").

Ein internationales Forscherteam aus Paläontologen und Biologen der Universitäten Göttingen und Helsinki sowie des American Museum of Natural History in New York hat nun den bisher ältesten bekannten Schleimpilz entdeckt. Das Fossil ist etwa 100 Millionen Jahre alt und in Bernstein aus Myanmar überliefert.

 

   

Eine riesige Terebratula aus Kalabrien
6 Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 4 Abbildungen ("Konglomerat").

Im italienischen Pliozän treten auch Terebratuliden auf, aber mit Brocchi kann ich da nicht überein stimmen. Er schreibt in seiner „Conchiologia fossile subappennina“ über seine Art Terebratula ampulla, dass sie an vielen Orten Italiens sehr verbreitet = häufig sei. Bei vielen Exkursionen ins italienische Pliozän fand ich selbst allerdins nur wenige Terebratula-Exemplare.

 

   

Belebter (früher...) Kontinent Antarktis
6. Januar 2020. Von Louis Tiefenauer, Döttingen/Schweiz.
23 Seiten, 47 Abbildungen ("Konglomerat").

Auch in der Antarktis gibt es Fossilien! Die Fundstellen liegen mehrheitlich im westlichen Teil des Kontinents. Die Fossilien gehen bis ins untere Kambrium zurück und reichen hinauf bis ins Pliozän vor ca. 4 Millionen Jahren. "Sammeln" ist natürlich nicht möglich, aber vor allem aus dem britischen Sektor in der Westantarktis wurde eine reiche fossile Lebewelt bekannt.

 

   

Parkinsonia mit ungewöhnlich lang ausdauernder Anomalie
5. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
4 Seiten, 6 Abbildungen ("Konglomerat").

Das vorgestellte Exemplar ist ein Fund aus dem Jahr 1986. Erst einmal ist es eine ganz gewöhnliche allerdings gut aussehende Parkinsonia mit vollkommen erhaltener Schale, attraktiv auf Gestein sitzend, was bei der Präparation erhalten wurde: „Fazies-Handstücke“ sehen meist besser aus als lose Fossilien und sind auch wesentlich informativer. Aber dann...

 

   

Der Klassiker im November: Fossilien- und Mineralienbörse in Osnabrück
4. Januar 2020. Von Ralf Krause, Hamburg.
9 Seiten, 13 Abbildungen ("Börsen").

Die Fossilien konnten sich durchaus sehen lassen – es war ein rundum gutes Angebot. Wie üblich – ein Markenzeichen der Osnabrücker Börse - traten überwiegend Privatsammler als Verkäufer auf. Immerhin hatte sich auch ein Nordafrikaner hierher verirrt. Insgesamt konnte man viel sehen und kaufen - jeder Kaufwillige fand etwas!

 

   

Lewisian-Gneis aus Schottland: 3 bis 2,7 Milliarden Jahre alt
4. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 3 Abbildungen ("Geologisches").

Ich zeige Ihnen hier ein unscheinbares kleines Stückchen Stein, gerade mal knapp 3 Zentimeter im Quadrat und zwei Millimeter dick, aber es hat es in sich: Es ist mit einem Alter von 3 bis 2,7 Milliarden Jahre das älteste in Großbritannien vorkommende Gestein. Es stammt aus einer Gneis-Serie, die zusammenfassend als „Lewisian“ bezeichnet wird.

 

   

Salonpräparate - kunstvoll gearbeitete Stücke in der Sammlung des Grazer Joanneums
4. Januar 2020. Joanneum, Graz.
5 Seiten, 7 Abbildungen ("Mikromania").

Salonpräparate sind Legepräparate mit kunstvoller ornamentaler Anordnung, meist Diatomeen, aber auch andere Mikroobjekte und Schmetterlings-Schuppen. Sie dienten als „Augenbelustigung“ im Gegensatz zu wissenscahftlichen Präparaten und wurden bei den Salon-Treffen der gutbürgerlichen Gesellschaft gezeigt.

 

   

Tetragramma-Coronen aus dem Maestrazgo
4. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
7 Seiten, 9 Abbildungen ("Funde").

Von einem Freund erhielt ich einen Hinweis auf Kreidefossilien-Fundstellen in Nordost-Spanien. Wir waren gerade in Millau und fuhren gleich mal hinüber nach Spanien in die grandiose Landschaft des Maestrazgo. Wir sammelten dort in der Unterkredie und ich fand viele, viele Heteraster und Pliotoxaster usw. und meine ersten Tetragrammen.

 

   

Rouge Permien
4. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
10 Seiten, 15 Abbildungen ("Aberrantes").

In einer wunderbaren Landschaft - auch geologisch höchst interessant! - wächst auf permischer Roterde ein wunderbarer Wein, vor Ort gekeltert und abgefüllt. Ich entdeckte ihn zufällig wegen meiner Vorliebe für geologisch-/paläontologische Weinetiketten-Motive und jetzt ist er einer unserer Lieblingsweine.

 

   

Altfunde: Pleuroceraten und ein großer Amaltheus vom Kanal
4. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
10 Seiten, 16 Abbildungen ("Funde").

Der Bau des Europa-Kanals in den 1980er Jahren war wirtschaftlich gesehen eine der größten Dummheiten des vergangenen Jahrhunderts, aber für uns Fossiliensammler waren die Baumaßnahmen ein Segen (allerdings, viel Geld für ein paar Fossilien…). Ganz speziell in der Oberpfalz war es gut, vor allem in den Schichten des Pliensbach.

 

   

Numulitico-Landschaft in Südspanien - derzeit 17 Grad...
4. Januar 2020. Redaktionelle Mitteilung.
1 Seite, 2 Abbildungen ("Hinweise").

Das Monatsbild zeigt eine großartige Landschaft in der Provinz Alicante in Spanien: Das im Vordergrund Anstehende ist "Numilitico", Eozän. Das Wetter ist dort derzeit ganz wunderbar - morgen (am Sonntag) wird es 17 Grad haben und die Sonne wird 9 Stunden scheinen. Ideales Sammelwetter! Hinfahren, mal einfach so?  Frei zugänglich.

 

   

Herzliche Glückwünsche den im Januar geborenen!
4. Januar 2020. Gabo & Andreas E. Richter, Augsburg.
1 Seite, 1 Abbildung ("Hinweise").

Das ist doch mal ein Geschenk, das was hermacht! Aber schwer ist es schon...
Alles Gute zum Geburtstag für die Januar-Geborenen!
Herzliche Grüße von Gabo und Andy Richter!
 Frei zugänglich.

 

   

Monatsfossilien Januar: Eine Fossilstufe vom Feuerkogel, ein nicht datierbarer Altfund
4. Januar 2020. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
9 Seiten, 12 Abbildungen (externe Startseite und „Monatsfossilien").

Wir zeigen eine Feuerkogel-Stufe mit drei Syringoceraten, den dort häufigsten Nautiliden, und erzählen ein wenig über die Lokalität. Die Aufschlüsse am Feuerkogel gehören zu den weltweit interessantesten der Trias und führen eine extrem diverse Cephalopoden-Fauna; man spricht von 600 Arten. Die Schichten gehören zu den Hallstätter Kalken.  Frei zugänglich.

 

   

Allen Lesern und überhaupt allen:

Ein wunderbares Neues Jahr!

Wir wünschen Ihnen ein rundum gutes und schönes Jahr mit all dem, was Sie sich wünschen - ein glückliches Jahr soll das Jahr 2020 werden! Und ein paar Fossilien soll es auch geben...

 

Für einige Zeit sind die folgenden Beiträge aus früheren Jahrgängen noch zugänglich:


   

Das und noch viel mehr erwartet Sie im Jahr 2020!

Wir zeigen Ihnen auf drei Bilderbogen in den "Hinweisen" Abbildungen zu den ersten im Jahr 2020 für die Publikation im Leitfossil.de vorgesehenen Artikeln.  Frei zugänglich.

 

   

Phymatoceras, ordentlich groß, von Cornus in den Grands Causses
21. Dezember 2019. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 4 Abbildungen ("Funde").

Bei einem Besuch der Aufschlüsse in der Gegend von Cornus im Département Aveyron krabbelte Gabo auf den flachen Hängen gleich am Anfang der Tonmergel-Ausstriche herum und fand ein mit reichlich 7 Zentimeter recht großes Phymatoceras narbonense. Es ist gut erhalten und zeigt nach nunmehr 32 Jahren keinerlei Anzeichen von Ausblühung.

 

   

Rudolf Schlegelmilch  (7. September 1931 - 21. Dezember 2018)
21. Dezember 2019. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
6 Seiten, 4 Abbildungen ("Hinweise").

Genau vor einem Jahr, am 21. Dezember 2018, verstarb Rudolf Schlegelmilch im Alter von 87 Jahren. Es gibt wohl keinen Fossiliensammler, der den Namen „Schlegelmilch“ nicht schon gehört hat. Vor allem bei den Juraammoniten-Liebhabern war Rudolf Schlegelmilch bestens bekannt von seinem Ammoniten-Werk her, dem "Schlegelmilch".  Frei zugänglich.

 

   

Bye, bye Tristan Otto!
19. Dezember 2019. Von Gesine Steiner, Museum für Naturkunde Berlin.
3 Seiten, 4 Abbildungen ("Hinweise").

Vier Jahre lang und etwa drei Millionen Gäste begeisterte das Skelett des Tyrannosaurus rex im Museum für Naturkunde Berlin. Ende Januar 2020 reist Tristan Otto nach Kopenhagen. Junge und ältere T.-rex-Fans sollten die kommenden Weihnachtsferien nutzen, um den fossilen Knochen bye zu sagen.  Frei zugänglich.

 

   

Jena, vor vielen Jahren…
18. Dezember 2019. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
6 Seiten, 6 Abbildungen ("Funde").

Von Freund Horst P. in Leipzig erhielt ich zwei Fossilien, Zufallsfunde von einer Wanderung vor vielen vielen Jahren auf den Jenzig, dem Hausberg von Jena. Es handelt sich um Schnecken aus dem Unteren Muschelkalk, die üblicherweise in die Sammelgattung "Loxonema" gestellt werden, was zwar fraglich ist, aber immerhin eine Hausnummer.

 

   

Windkanter aus schöner Heidelandschaft
17. Dezember 2019. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
Seiten, Abbildungen ("Geologisches").

Mein Freund Werner Kuschel machte mir wieder einmal eine Freude, diesmal mit der Übersendung von putzigen kleinen Windkantern. Er weiß, wie gut mir diese geologischen Belege gefallen. Bei Spaziergängen im Heidewald des ehemaligen Truppenübungs-Platzes in Cuxhaven-Altenwalde hatte er sie gefunden; der Gletscher hatte sie vor vielen Jahren gebracht. .

 

   

Neptunea contraria - eine linksgewundene Schnecke aus dem Pliozän
16. Dezember 2019. Von Ralf Krause, Hamburg.
3 Seiten, 6 Abbildungen ("Lehrreiches").

Das Gehäuse der Art Neptunea contraria ist im Gegensatz zu den meisten anderen Schnecken artkonstant linksgewunden. Stellt man ein Schneckengehäuse senkrecht mit der Spitze (Apex) nach oben auf, so nennt man eine Schnecke linksgewunden, wenn bei dieser Stellung sich die Mündung auf der linken Seite befindet.

 

   

Thecideida - ungewöhnliche Brachiopoden, meisterhaft gezeichnet
14. Dezember 2019. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
9 Seiten, 12 Abbildungen ("Lehrreiches").

Mir geht es hier nicht so sehr um das Fossil, sondern um die Präsentation einiger Tafel-Abbildungen aus Thomas Davidsons genialem Werk „British fossil Brachiopoda“ (1851-1870) und einem wenig später erschienenen Buch auf der Basis des Davidson-Werkes. Ich möchte zeigen, in welcher Qualität damals gearbeitet wurde.

 

   

White Island – die Vulkan-Eruption vom 9. Dezember 2019
12. Dezember 2019. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
5 Seiten, 9 Abbildungen ("Geologisches").

Zur Zeit hören wir in den Nachrichten sehr viel über den Ausbruch des White-Island-Vulkans, einem tragischen Ereignis, bei dem Menschen ihr Leben verloren, andere schwerst verletzt wurden. Ich habe hier einige Informationen zusammen gestellt und einige Fotos gesucht, um einen kleinen Eindruck von der Vulkan-Insel zu vermitteln.

 

   

Meine besten Funde von 2019
11. Dezember 2019. Von Simon Studer, Lahr/Kuhbach.
9 Seiten, 17 Abbildungen ("Funde").

Simon Studer zeigt einige Sammlungsstücke, die er dieses Jahr fand und präparierte und einige andere gekaufte, aber selbst präparierte marokkanische Seeigel - alles traumhafte Stücke! Die gezeigten Ammoniten von der Calvados-Küste sind von bestechender und, ohne den Mund zu voll zu nehmen, wohl einmaliger Schönheit.

 

   

Bohrlöcher in pliozänen Ostrakoden und einige Worte zur Fundstelle
1. Dezember 2019. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
8 Seiten, 13 Abbildungen ("Mikromania").

Ich stelle hier ganz winzig kleine Organismenreste vor, Ostrakoden-Gehäuse bzw. isolierte Klappen, die angebohrt wurden, so um einen bis anderthalb Millimeter, und dies von ebenfalls winzig kleinen Natica-Schnecken, jugendliche Tiere, die zum Überleben größenmäßig angepasste Beutetiere suchen mussten.

 

   

Bei den Augsburger Fossiliensammlern. Der November-Abend
28. November 2019. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
9 Seiten, 26 Abbildungen ("Sammler & Sammlungen").

Beim letzen Treffen der „Fossilienfreunde Augsburg“ hatten wir das große Vergnügen, einen Vortrag von Uli Sauerborn erleben zu dürfen. Er erzählte – wie üblich locker und unterhaltsam, aber fundiert und informativ – über einige nicht so sehr bekannte Naturparks in Amerikas Südwesten. Und etliche Mitglieder brachten Fundstücke mit, was ebenfalls viel Freude machte.

 

   

Der München-Abend in Augsburg und einige Worte zur „Munich Show“
4. November 2019. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 5 Abbildungen ("Börsen").

Alles in allem lohnt sich für Fossiliensammler der Börsenbesuch in München nicht mehr, zumal man viele der Münchner Aussteller auch in Leinfelden treffen wird (Schmode, Krüger, Speckbacher usw.). Also lieber zur Leinfelder Börse (4./5. April 2020) oder, wenn wir mal ein richtig schönes Börsen-Erlebnis haben wollen, im Juni nach Sainte-Marie-aux-Mines.

 

   

100-seitiges Sengenthal Spezialheft der Steinkern-Zeitschrift erschienen
25. Oktober 2019. Von Sönke Simonsen, Bielefeld.
8 Seiten, 8 Abbildungen ("Hinweise").

Soeben ist eine 100-seitige Spezialausgabe über eine Grabung im Bajocium (Mitteljura) des Steinbruchs am Winnberg bei Sengenthal erschienen. Dieser Steinbruch in der Oberrpfalz ist mittlerweile legendär. Das Heft enthält zahlreiche Information und viele Gelände- und vor allem Fossilfotos (34 Tafeln). Frei zugänglich.

 

   

Ein großer Fusinus von einem klassischen Fundgebiet des toskanischen Pliozän
24. Oktober 2019. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
11 Seiten, 21 Abbildungen ("Fundstellen").

Während unserer Italien-Exkursionen – in den goldenen Zeiten, als das Sammeln noch nicht reglementiert war bzw. nicht weiters kontrolliert wurde (offiziell verboten ist das Sammeln von Fossilien seit 1938) – besuchten wir auch regelmäßig die Colline de Chianti in der so wunderbaren Landschaft der Toskana, um dort im marinen Pliozän nach Fossilien zu suchen.

 

   

Cricosaurus bambergensis aus den Plattenkalken von Wattendorf
23. Oktober 2019. Von Wolfgang Claus, Coburg.
8 Seiten, 12 Abbildungen ("Funde").

Die Entwicklungsreihe der ausgestorbenen Meereskrokodile aus der Gattung Cricosaurus (Familie der Metriorhynchiden) konnte durch eine neue Art ergänzt werden: Cricosaurus bambergensis SACHS, YOUNG, ABEL & MALLISON, 2019. Sven Sachs et al. untersuchten die Fundstücke und publizierten sie 2019 in der „Acta Palaeontologica Polonica“.

 

   

Das Fossilienkabinett Rußbach (Salzburg, Österreich)
7. September 2019. Von Heinz Falk, Linz.
10 Seiten, 15 Abbildungen ("Museen").

Wenn man Aufenthalt nimmt im idyllischen Örtchen Rußbach im Salzburgischen, um dort die Berge zu genießen, oder vielleicht auch, um sich an den berühmten Fossilien der Gosauschichten zu erfreuen oder sogar um dort zu sammeln, sollte man nicht versäumen, dem „Fossilienkabinett Rußbach“ einen Besuch abzustatten. Das lohnt sich!

 

   

Südfrankreich und ein wenig Spanien – die Richters waren unterwegs.
10. Juli bis 12. Oktiober 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
Teil 1 bis 7. 153 Seiten, 319 Abbildungen ("Südfrankreich").

Nacherzählung einer vielseitig und natürlich auch geologisch/paläontologisch angelegten Reise von Saintes-Marie-de-la-Mer über Cadaques (Dalís Wohnhaus) bis in die Causses und die Auvergne. Die fehlenden Teile auch mit der Beschreib ung mehrerer Fossilfundstellen erscheinen in Kürze.

 

   

Programm für die Steigenclub-Saison 2019/2020
9. Juli 2019. Von Günter Schweigert, Stuttgart.
1 Seite, 1 Abbildung ("Hinweise").

Hier das Programm des zweiten Halbjahres 2019 und des ersten Halbjahres 2020 des traditionsreichen 1870 gegründeten "Steigenclubs", mit einer Wanderung im Steinheimer Meteoritenkrater und vielen hoch interessanten Vorträgen - ausschließlich Höhepunkte! Der Besuch ist frei für Jedermann.  Frei zugänglich.

 

   

Effektvolles und preiswertes Präparations-System!
15. Oktober 2017. Redaktionell.
11 Seiten, 21 Abbildungen, 3 Tabellen ("Hinweise").

Der Dremel Engraver 290 hat sich gemeinsam mit den von Günter Richter (Wien) entwickelten Präparationsspitzen und Sismo-Mehrnadelköpfen in den letzten Jahren zu einer interessanten und preiswerten Präparations-Alternative entwickelt. Jetzt Rabatt beim Kauf eines Präparations-Komplettsets - Abonnenten (auch ganz neue) erhalten 34 Euro Nachlass!  Frei zugänglich.

 

   

38 Jahre Richter-Reisen – das Ende einer Ära
20. Juli 2017. Gabo Richter, Augsburg.
24 Seiten, 7 Abbildungen, 20 Tafeln (via externer und interner Startseite).

38 Jahre „geologisch/paläontologische Studienreisen“ - „Fossiliensammeln im Kreise Gleichgesinnter“ sind seit der allerersten Gruppen-Reise unter der Leitung von A. E. Richter vergangen. Es waren insgesamt 140 Reisen. Damit ist es nun vorbei. Das fällt uns Richters wirklich schwer, verlieren wir doch regelmäßige Kontakte zu Freunden.  Frei zugänglich.

 

   

Dies war die letzte Richter-Reise: Grands Causses & ein wenig Midi
9. Juni 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg, mit Beiträgen von Gabo Richter & Dr. med. Christoph Schindler, Haßfurt.
111 Seiten, 301 Abbildungen ("Konglomerat").

Die erste von uns geführte Reise (das war 1978) hatte die Causses zum Ziel und die letzte nun auch wieder. Nach 38 Jahren Reise-Veranstaltung hören wir nun auf. Das fällt uns nicht leicht, weil wir immer Freude daran hatten, unseren Gästen Schönes und Interessantes zu zeigen. Wir werden Sie vermissen!

 

   

Gattungs-Merkmale ausgesuchter Ammoniten.
1. Jura-Ammoniten: Oberjura (Teil 1).
9. November 2014. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
32 Seiten, 42 Abbildungen ("Ammoniten").

Wir beginnen im Leitfossil eine neue Serie, deren Beiträge sich mit der Morphologie ausgewählter Ammoniten-Gattungen befassen. Dabei behandeln wir vorerst mesozoische Formen. Im ersten Teil stellen wir eine Auswahl von Oberjura-Formen vor.

 

   

Vorsicht! Betrügerische Fossil-Angebote via eMail!
1. Januar 2016. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten ("Hinweise").

Vor einiger Zeit erhielt ich ein Angebot, das man eigentlich nicht abschlagen kann: Rhinozeros-Schädel (mit Horn!!!), grandioser Unterjura-Ammonit mit 49 cm, Aepyornis-Ei, Narwal-Zahn, Raubsaurier-Kiefer (ist zwar ein Mosasaurus, aber trotzdem) usw. - für einen Spottpreis...  Frei zugänglich.

 

Zu besonderen Anlässen und der Ehrung Verstorbener publizieren wir

Bild-Biographien


   

Erinnerungen an Joseph Merbeler (25. Oktober 1922 bis 10. Oktober 2018)
4. Januar 2019. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
19 Seiten, 31 Abbildungen ("Nachruf").

Joseph Merbeler war in jeder Hinsicht ein bewunderungswürdiger Mensch. Sein Steckenpferd waren die Erdwissenschaften gewesen, aber auch ganz allgemein die Natur und die Berge. Er beschäftigte sich sein Leben lang damit, versuchte soviel wie möglich zu lernen und hatte sich über die Zeit hinweg ein umfassendes Wissen über Geologie und Paläontologie angeeignet.

 

   

Johannes Porombka
24. Dezember 1934 bis 1. April 2018
Ein Großer der Fossilien-Szene hat uns verlassen

5. Mai 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
14 Seiten, 28 Abbildungen (Nachruf).

 

   

Werner K. Weidert (1931-2016) - ein Nachruf
1. November 2016. Andreas E. Richter, Augsburg.
17 Seiten, 24 Abbildungen (Nachruf).

Werner K. Weiderts Tätigkeit beim Kosmos-Verlag bescherte den Mineralien- und Fossiliensammlern eine Vielzahl interessanter und lehrreicher Artikel im „Mineralien-Magazin“ und eine große Zahl einschlägiger Buch-Publikationen. Ab 1984 erschien dann im Goldschneck-Verlag das von ihm konzipierte „Fossilien-Magazin“, 1996 rief er die "Petrefakta" ins Leben.


   

Mein Gabo wird 60 - ich kann es kaum glauben!
15. März 2016. Von Andreas E. Richter, Augsburg.

Das ist eine Hommage an mein Gabo, die gute Seele von Richter-Fossilien, Richter-Reisen und vom Leitfossil - ohne sie gänge gar nichts. Sie hat am 15. März Geburtstag und ihr zu Ehren habe ich ein Bilderalbum ins Internet gestellt, in dem die vergangenen 10 Jahre dargestellt sind. Dies ist dieses Jahr meine Geburtstags-Karte.

 

   

A.E.R. wird 70
18. Juli 2015. Diverse Verfasser.
82 Seiten, 154 Abbildungen ("Andy 70").

Dieser denkwürdige Tag war der Grund, kleine Anekdoten um, mit und über den "Guru der Fossiliensammler", Andy oder das "Leitfossil" zu erzählen, ganz so, als säße man rund um den Geburtstags-Tisch zu seinem 70sten.

 

   

Helmut "Frankenfossil" Lehmann -  27. Mai 1957–15. April 2015
18. April 2015. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
22 Seiten, 72 Abbildungen (Nachruf).

In der Nacht vom 15. zum 16. April 2015 verstarb Helmut Lehmann. Er war seit knapp anderthalb Jahren schwer krank gewesen. Er trug seine Beschwerden aber mit bewundernswerter Geduld, verlor nie den Mut und verzweifelte nicht am Leben. Er war bis zu seinem Tod voller Ideen und Pläne. Wir werden ihn niemals vergessen.

 

   

Robert "Eifel-Yeti" Leunissen  - 12. Dezember 1963 - 16. Februar 2013
18. Februar 2013. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
10 Seiten, 26 Abbildungen (Nachruf).

Ein guter Freund, ein liebenswerter Mensch und ein Original der ganz besonderen Art hat uns verlassen. Aber ganz sicher wird er uns im Gedächtnis bleiben. Er war ein Kenner der Eifel-Landschaft und der Eifel-Fossilien, wie es keinen zweiten gab. Wir werden von ihm erzählen und an ihn denken, wie er war.

 

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