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Aktueller Stand 20. Februar 2020.



Und wohin jetzt? Wir träumen von den Grands Causses...

Das Monatsbild zeigt das Plateau de Guilhaumard im Département Aveyron, eine windzerzauste höchst einsame Landschaft, es gibt weder Dorf noch Bauernhaus. Das Foto wurde im Herbst gemacht, in den späten 1970er Jahren. Wir hören den Wind pfeifen und es ist kalt... Aber schön! Und nicht weit ab liegen die Ammoniten.

Und unter der steilen Plateau-Kante liegen die berühmten Fundgebiete mit der generalisierenden Bezeichnung "Le Clapier", von Anfang an ein Ziel der Fossiliensammler von nah und fern. Als Beispiel für die berühmte dortige Ammonitenfauna zeigen wir ein Catacoeloceras dumortieri (MAUBEUGE, 1949) (Durchmesser 1,7 Zentimeter). Das Exemplar ist ein Phragmokon. Die zwei äußersten Lobenlinien folgen in kurzem Abstand aufeinander - beginnende Lobendrängung - das Tier war also fast ausgewachsen. Gesammelt am 17. Oktober 2008.

Die Art Catacoeloceras dumortieri tritt auf in der oberen Bifrons-Zone (Semipolitum-Subzone) und in der Variabilis-Zone und ist eine der häufigsten Catacoeloceras-Formen des Toarcien der Causses.

Unterjura; oberes Toarcien (Variabilis-Zone). Cornus, Département Aveyron, Grands Causses, Südfrankreich.

Fotos A.E.R.

 



Herzliche Glückwünsche!

Das Mikrofossilien-Geschenk: "Was soll das sein - 5 Millionen Fossilien? Na toll!"

Alles Gute zum Geburtstag für die Februar-Geborenen!

Herzliche Grüße von Gabo und Andy Richter!


 

Wenn Sie mal reinschauen wollen ins Leitfossil, dann klicken Sie bitte die "Leseprobe" an!

Weitere Informationen hier (bitte anklicken!).

 




Aktueller Stand 20 . Februar 2020

Und wer sehen will, wie es bei uns zugeht und aussieht,
der schaut mal rein bei  "www.Richter-Fossilien-Reisen.de"  (anklicken)
in die "Firma" - Bilder auch von vielen unserer Freunde
(aktuelle Überarbeitung publiziert am 12. April 2018).


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Inhalt 2020

In der ersten Klammer stehen der Autorenname und das Erscheinungsdatum, in der zweiten Klammer stehen Kategorie ("Funde") und Seiten-/Abbildungszahlen inklusive Tafeln, Karten und/oder Tabellen (X/X).


Februar

Aufgemerkt: Am 15. März ist Börse in Nürnberg!  (Gerhard Bald; 20. Febuar 2020)  (Hinweise, 2/2)
Nodicoeloceras dayi aus Le Clapier  (Andreas E. Richter; 18.2.2020)  (Funde, 4/5)
Rückblick auf die 37. Mitteldeutsche Mineralien- und Fossilienbörse in Alttröglitz  (Hartmut Huhle; 18.2.2020)
(Börsen, 5/9)
Eine Platte mit bestachelten Archaeocidaris-Exemplaren: Sieben auf einen Streich!  (Ralf Krause; 17.2.2020)  (Konglomerat, 3/4)
Ein Seeigel-Flintkern aus dem Maastricht von Rügen  (Andreas E. Richter; 16.2.2020)  (Funde, 4/7)
Können Steine lügen? Der weithin bekannte und bis heute ungeklärte Fall von Wissenschaftsbetrug um den Würzburger
Professor Beringer und seine „Lügensteine“ (Rolf Jandt; 14.2.2020)  (Aberrantes, 22/38)
Museum für Naturkunde Berlin erforscht stachelbewehrte Drachenschwänze  (Gesine Steiner; 15.2.2020)
(Konglomerat, 3/3)
Einige Worte zu Pleydellia und Cotteswoldia  (Andreas E. Richter; 13.2.2020)  (Lehrreiches, 2/1)
Extremer Meeresspiegelanstieg vor 130000 Jahren  (Johannes Seiler; 13.2.2020)  (Anstieg, 3/3)
Manschettenknöpfe mit Pleydellia aalensis  (Andreas E. Richter; 12.2.2020)  (Aberrantes, 6/12)
Globale Erwärmung und Aussterberisiko - Forschungsteam zieht Fossilien für Vorhersage heran  (Susanne Langer;
10.2.2020)  (Konglomerat, 1)
Parkinsonia convergens vom Waddon Hill/Dorset  (Andreas E. Richter; 10.2.2020)  (Konglomerat, 3/5)
Heinrich Wilhelm Martin August Denckmann und seine Haugia illustris (DENCKMANN, 1887)  (Andreas E. Richter;
     9.2.2020)  (Berühmtheiten: Geologen & Paläontologen, 9/11)
Steinbruch im Département Deux-Sèvres: Autochthones Bathon und allochthones Callov  (Andreas E. Richter; 9.2.2020)
     (Fundstellen, 20/53)
Wieder ein Kopal, diesmal mit einem wohlerhaltenen Diplopoden  (Andreas E. Richter; 6.2.2020)  (Konglomerat, 3/5)
Millionen Jahre alter Schnappschuss eines missglückten Fressversuchs  (Julia Weiler; 6.2.2020)  (Konglomerat, 4/4)
Nashorn-Zähne aus den Ofnethöhlen  (Andreas E. Richter; 5.1.1010)  (Konglomerat, 7/12)
Ein Micraster aus der Kaolin-Grube in Paulmy  (Andreas E. Richter; 3.2.2020)  (Funde, 4/7)
Mücke im Kopal, bei der Eiablage eingebettet  (Andreas E Richter; 3.2.2020)  (Konglomerat, 4/6)
Sensationelle Erkenntnisse zu ältesten menschlichen Überresten Österreichs  (Universalmuseum Joanneum, Graz; 3.2.2020)  (Funde, 4/4)
Exkursions-Fotos um 1900  (Andreas E. Richter; 2.2.2020)  (Konglomerat, 9/15)
Schneckenhaus im madagassischen Kopal  (Andreas E. Richter; 1.2.2020)  (Konglomerat, 3/4)
Eine Brosche aus Dinosaurier  (Andreas E. Richter; 1.2.2020)  (Aberrantes, 3/3)
Am 8. Februar - die Börse in Alttröglitz!  (Hartmut Huhle; 1.2.2020)  (Börsen, 4/6)
Ein Millericrinus-Kelch aus der Mergelstetten-Formation der östlichen schwäbischen Alb  (Andreas E. Richter; 1.2.2020)
     (Konglomerat, 4/6)
Fossiler Chamäleon-Schädel wirft neues Licht auf den Ursprung der Schuppenkriechtiere  (Judith Jördens; 1.2.2020)
(Konglomerat, 3/2)
Und wohin jetzt? Wir träumen von den Grands Causses...  (Andreas E. Richter; 1.2.2020)  (Hinweise, 2/3)
(Frei zugänglich)
Alles Gute zum Geburtstag für die Februar-Geborenen!  (Gabo & Andreas E. Richter; 1.2.2020)  (Hinweise, 1/1)
(Frei zugänglich)

Monatsfossilien Februar: 3-D-Druck-Ammoniten  (Andreas E. Richter; 4.1.2020)
(externe Startseite und Depot Monatsfossilien, 16/31)
 (Frei zugänglich)


Januar

Ein Fazies-Handstück mit Muscheln aus dem Pliozän von Águilas  (Andreas E. Richter; 28.1.2020)  (Konglomerat, 4/5)
Mikrozellen-Tabletts in Diakästen!  (Heidi Friedhoff; 27.1.2020)  (Mikromania, 2/4)
In Kürze erscheint ein Beitrag über 3-D-Druck-Ammoniten!  (Redaktionell; 26.1.2020)  (Hinweise, 1/1)  (Frei zugänglich)
Blühende Ammoniten aus dem Gargasien Südfrankreichs  (Andreas E. Richter; 26.1.2020)  (Praktisches, 7/13)
Seepocken auf Haifisch-Zahn  (Andreas E. Richter; 24.1.2020)  (Funde, 5/8)
Zwei Karbon-Trilobiten aus Missouri  (Andreas E. Richter; 23.1.2020)  (Konglomerat, 5/7)
Pilze sind älter als gedacht  (Josef Zens; 23.1.2020)   (Konglomerat, 3/2 )
Kein Ochetoceras zio  (Günter Schweigert; 22.1.2020)  (ForumFossil, 1)
Signale aus dem Erdinneren: Borexino-Experiment veröffentlicht neue Daten zu Geoneutrinos  (Annette Stettien;
     22.1.2020)  (Geologisches, 3/2)
Ausgangsmaterial für Mikrozellen-Kartons  (Walther F. Zenske; 22.1.2020)  (ForumFossil, 1/1)
Mikrozellen-Kartons, selbst gemacht  (Andreas E. Richter; 21.1.2920)  (Mikromania, 6/9)
Kurilen-Kamchatka-Graben im Pazifischen Ozean gehört nicht mehr zu den "10000ern" (Judith Jördens; 21.1.2020)
(Geologisches, 3/2)
"Der Solnhofer – Eine Welt im Stein"  (Redaktionell; 21.1.2020)  (Hinweise) 
(Frei zugänglich)
Ein Ammonit mit interessantem Rippenscheitel aus Ludwag  (Richard Fuchs; 20.1.2020)  (Funde, 1/1)
Fazies-Handstück aus der Rossloch-Bank  (Andreas E. Richter; 19.1.2020)  (Konglomerat, 7/16)
Ochetoceras zio aus einer alten Sammlung [Oxydiscites bzw. Sphaerodomites - leider nein]  (Andreas E. Richter;
     19.1.2020)  (Konglomerat, 3/5)

Prachtvoller Sinterkalk aus Wemding  (Andreas E. Richter; 18.1.2020)  (Geologisches, 3/4)
Neptunea contraria vs. Neptunea angulata  (Klaus P. Weiss; 16.1.2020)  (ForumFossil, 3/2)
Sengenthal – früher und heute: Hommage an eine Klassische Fundstelle. Oder: Der Verlust einer guten Fossil-Fundstelle für „normale“ Sammler  (Andreas E. Richter; 15.1.2020)  (47 S., 111 Abb.)
Anmerkung zu den Amaltheen und Pleuroceraten vom Europa-Kanal  (Victor Schlampp; 13.1.2020)  (ForumFossil, 10/15)
Speetoniceras – ich zeige ein kleines Gehäuse, aber die Makrokonche können 60 Zentimeter erreichen
(Andreas E. Richter; 11.1.2020)  (Konglomerat, 4/7)
Nummuliten-Kalk, passend zu unseren Monatsbildern  (Andreas E. Richter; 9.1.2020)  (Konglomerat, 8/13)
Cadzand – eine Alternative zur Haizahn-Suche am Strand  (Redaktionell; 9.1.2020)  (Konglomerat, 1/1)
Fossiler Krokodil-Verwandter im Eozän Thailands entdeckt  (Judith Jördens; 8.1.2020)  (Konglomerat, 2/1)
Eine doppelklappige Trigonia aus Gelterkinden  (Andreas E. Richter; 8.1.2020)  (Konglomerat, 5/8)
Entstehung eines riesigen Unterwasser-Vulkans vor den Komoren  (Josef Zens; 7.1.2020)  (Geologisches, 3/2)
100 Millionen Jahre im Bernstein: Wissenschaftler entdeckten ältesten bekannten Schleimpilz  (Thomas Richter; 6.1.2020)
(Konglomerat, 3/2)
Eine riesige Terebratula aus Kalabrien  (Andreas E. Richter; 6.1.2020)  (Konglomerat, 3/4)
Belebter (früher...) Kontinent Antarktis  (Louis Tiefenauer; 6.1.2020)  (Konglomerat, 23/47)
Parkinsonia mit ungewöhnlich lang ausdauernder Anomalie  (Andreas E. Richter; 5.1.2020)  (Konglomerat, 4/6)
Der Klassiker im November: Fossilien- und Mineralienbörse in Osnabrück  (Ralf Krause; 4.1.2020)  (Börsen, 9/13)
Lewisian-Gneis aus Schottland: 3 bis 2,7 Milliarden Jahre alt  (Andreas E. Richter; 4.1.2020)  (Geologisches, 3/3)
Salonpräparate - kunstvoll gearbeitete Stücke in der Sammlung des Grazer Joanneums  (Joanneum; 4.1.2020)
(Mikromania, 5/7)
Tetragramma-Coronen aus dem Maestrazgo  (Andreas E. Richter; 4.1.2020)  (Funde, 7/9)
Rouge Permien  (Andreas E. Richter; 4.1.2020)  (Aberrantes, 10/15)
Altfunde: Pleuroceraten und ein großer Amaltheus vom Kanal   (Andreas E. Richter; 4.1.2020)  (Funde, 10/16)
Numulitico-Landschaft in Südspanien - derzeit 17 Grad...  (Andreas E. Richter; 4.1.2020)  (Hinweise, 1/3)
(Frei zugänglich)
Herzliche Glückwünsche den im Januar geborenen!  (Gabo & Andreas E. Richter; 4.1.2020)  (Hinweise, 1/1)
(Frei zugänglich)

Monatsfossilien Januar: Eine Fossilstufe vom Feuerkogel, ein nicht datierbarer Altfund  (Andreas E. Richter;
4.1.2020)  (
Depot Monatsfossilien, 9/12)

Ein wunderbares Neues Jahr!   (Gabo & Andreas E. Richter; 1.1.2020)  (Hinweise, 1/1)  (Frei zugänglich)


Für einige Zeit sind noch die folgenden Beiträge aus älteren Jahrgängen zugänglich:

Das wird (vermutlich) im Januar-Februar veröffentlicht werden!  (Redaktionell; 29.12.2019)  (Hinweise, 3/34)
Phymatoceras, ordentlich groß, von Cornus in den Grands Causses  (Andreas E. Richter; 21.12.2019)  (Funde, 3/4)

Rudolf Schlegelmilch  (7. September 1931 - 21. Dezember 2018)  (Andreas E. Richter; 21.12.2019)  (Hinweise, 6/4)
(Frei zugänglich)

Bye, bye Tristan Otto!  (Gesine Steiner; 19.12.2019)  (Hinweise, 3/4)  (Frei zugänglich)
Jena, vor vielen Jahren…  (Andreas E. Richter; 18.12.2019)  (Funde, 6/6)
Windkanter aus schöner Heidelandschaft  (Andreas E. Richter; 17.12.2019)  (Geologisches, 4/8)
Neptunea contraria - eine linksgewundene Schnecke aus dem Pliozän  (Ralf Krause; 16.12.2019)  (Lehrreiches, 3/6)
Thecideida - ungewöhnliche Brachiopoden, meisterhaft gezeichnet  (Andreas E. Richter; 14.12.2019)  (Lehrreiches, 9/12)
White Island – die Vulkan-Eruption vom 9. Dezember 2019  (Andreas E. Richter; 12.12.2019)  (Geologisches, 5/9)
Meine besten Funde von 2019  (Simon Studer; 11.12.2019)  (Funde, 9/17)
Bohrlöcher in pliozänen Ostrakoden und einige Worte zur Fundstelle  (Andreas E. Richter; 1.12.2019)  (Mikromania, 8/13)
Bei den Augsburger Fossiliensammlern. Der November-Abend  (Andreas E. Richter; 28.11.2019)  (Sammler & Sammlungen, 9/26)
Der München-Abend in Augsburg und einige Worte zur „Munich Show“  (Andreas E. Richter; 4.11.2019)  (Börsen, 3/4)
100-seitiges Sengenthal Spezialheft der Steinkern-Zeitschrift erschienen  (Sönke Simonsen; 25.10.2019)  (Hinweise, 8/8)
(Frei zugänglich)
Ein großer Fusinus von einem klassischen Fundgebiet des toskanischen Pliozän  (Andreas E. Richter; 24.10.2019)
(Fundstellen, 11/21)
Cricosaurus bambergensis aus den Plattenkalken von Wattendorf  (Wolfgang Claus; 23.10.2019)  (Funde, 8/12)
Das Fossilienkabinett Rußbach (Salzburg, Österreich)  (Heinz Falk; 7.9.2019)  (Museen, 10/15)
Südfrankreich und ein wenig Spanien – die Richters waren unterwegs  (Teil 1 bis 7; erschienen 10. Juli bis 12. Oktiober 2018, 153 S., 319 Abb.)  (Andreas E. Richter; 12.10.2018)
(Die fehlenden Teile erscheinen demnächst)
Programm für die Steigenclub-Saison 2019/2020  (Günter Schweigert; 9.7.2019)  (Hinweise, 1/1)  (Frei zugänglich)
Effektvolles und preiswertes Präparations-System: Die Sismos!  (Redaktionell; 15.10.2017)  (Hinweise, 11/24)
(Frei zugänglich)
38 Jahre Richter-Reisen – das Ende einer Ära  (Gabo Richter; 20.7.2017)  (24 S., 7 Abb., 20 Taf.)  (Frei zugänglich)
Dies war die letzte Richter-Reise:  Grands Causses & ein wenig Midi
(Andreas E. Richter; mit Beiträgen von Gabo Richter & Dr. med. Christoph Schindler; 9.6.2017)  (Richter-Reisen, 111/301, zugänglich über den aktuellen Leitfossil-Jahrgang)
Vorsicht! Betrügerische Fossil-Angebote via eMail!  (Andreas E. Richter; 1.8.2013)  (Hinweise, 3)  (Frei zugänglich)



Fossilien des Monats Februar

Abbildung 1 (oben):  3-D-Druck eines Makrokonchs der Art Macroscaphites yvani (PUZOS, 1832). Die Art ist bekannt aus der Unterkreide (Barrémien) der Haute Provence/Frankreich. Gehäusehöhe 13,1 Zentimeter.

 

Monatsfossilien Februar:  3-D-Druck-Ammoniten

Die Monatsfossilien Februar sind keine „echten“ Fossilien, sondern „nur“ Nachbildungen. Früher wären das Abgüsse gewesen, heute aber sind es 3-D-Drucke, die in dieser Feinheit und Genauigkeit als Abguss nicht möglich gewesen wären.

Vor einem Jahr stöberte ich in eBay.com und stieß auf etwas sehr Interessantes: Ich entdeckte weißfarbene heteromorphe Ammoniten mit Weichteil-Erhaltung, also mit den Tentakeln! Natürlich musste ich das sofort aufklicken in der Erwartung, dass es sich um sensationell gut gemachte Abgüsse handelt. Aber nein: Es sind 3-D-Drucke!

Abbildung 2 (oben):  Ausschnitte aus den eBay-Angeboten von sphenodiscus24.

Nun weiß man ja Bescheid über 3-D-Drucke (hüstel…), allerdings ohne etwas zu wissen (was jedenfalls auf mich zutraf). 3-D-Drucke sind aus diversen Materialien, vor allem Kunststoff, hergestellte „Abgüsse“ von Objekten, in dreidimensionaler-„Druck“-Technik hergestellt. Punkt. Wer ein wenig mehr darüber lesen will, findet einige Informationen am Ende diese Artikels.

Ich zeige einfach mal einige 3-D-Drucke von Ammoniten, die ich mir gekauft habe (in eBay.com, bei sphenodiscus24; Konstrukteur und Produzent der Modelle ist David Peterman). Sie sehen gut aus in der Sammlungs-Vitrine und sind sehr hilfreich, wenn man Laien einen Begriff vom Ammoniten-Gehäuse und den (möglichen) Weichkörper-Teilen wie Tentakeln vermitteln will.

Geschaffen hat sie David Peterman, ein Doktorant an der Wright State University in Dayton, Ohio, der über die quantitative Paläobiologie von Ammonoideen und anderen ectocochleaten Kopffüßern arbeitet und also bestens Bescheid weiß über Gehäuse-Morphologie und mögliche Weichteil-Ausbildung.

Er wählte bevorzugt heteromorphe Ammoniten als Vorlagen für seine 3-D-Drucke, weil fossile komplette Gehäuse vieler solcher Arten nicht erhältlich sind oder aber nicht bezahlbar, also unzugänglich für uns Sammler.

David schreibt in seinem Angebot: „In der untenstehenden Liste sind einige meiner Rekonstruktionen möglicherweise nicht aufgeführt. Wenn Sie eine für Sie interessante Art in der Liste sehen, senden Sie bitte eine Nachricht, und ich werde sofort eine machen, auch wenn sie in meinem aktuellen eBay-Angebot nicht enthalten ist. Sie können auch gerne neue Arten vorschlagen!“

„Didymoceras stevensoni, Didymoceras nebrascense, Didymoceras cheyennense, Pravitoceras sigmoidale, Hyphantoceras reussianum, Idiohamites sp., Turrilites costatus, Nipponites mirabilis, Crioceratites nolani, Macroscaphites yvani, Anaklinoceras, Glyptoxoceras texanum, Hoploscaphties nicolletti, Spiroxybeloceras meekanum , half cut Phylloceras with septa, Septum of Baculites compressus, clear goniatite with septa, clear ceratite with septa, clear Phylloceras with septa, clear Didymoceras with septa, clear Aturia with septa, Architeuthis dux (giant squid) jaws.“

Die Preise sind niedrig bis moderat in Anbetracht des großen Aufwands bei der für jedes Modell notwendigen Entwicklungs-Arbeit. Beachten muss man allerdings die Versandkosten.


Und nun die Bilder meiner 3-D-Druck-Ammoniten:

Abbildung 3 (oben):  Als dann die ersten beiden Ammoniten gekommen waren, stellte ich sie erst mal aus (für mich!), gegenüber meines Arbeitsplatzes. Fasziniert war ich nicht nur von den Ammoniten, sondern auch von der optimalen Verpackung. Es waren ein Glyptoxoceras und ein Discoscaphites.

Abbildungen 4 bis 6 (oben):  Der hier gezeigte Ammonit ist meines Wissen niemals in kompletter Form und guter Erhaltung gefunden worden. Es ist ein Glyptoxoceras texanum KENNEDY et al., 2001, mit Auftreten in der Oberkreide (Santon) von Texas/USA. Reizvoll sind die turriliticonen Innenwindungen. Die hautverbundenen Tentakel (deren Anzahl sowieso hypothetisch ist) sind natürlich auch nur eine Darstellungsform, kein faktischer Bestand. Gehäuse-Durchmesser 9 Zentimeter.

Abbildung 7 (oben):  Links steht der 3-D-Druck eines scaphitiden Ammoniten der Art Hoploscaphites nicolettii (MORTON, 1842) mit nachgebildeten Tentakeln (Gehäusehöhe 8,7 Zentimeter). Die Art tritt in der oberen Oberkreide (Maastricht; Fox Hills Formation) des Western Interior Seaway, USA, auf. Rechts sehen wir das Gehäuse eines Discoscaphites conradi (MORTON, 1834) aus den Schichten des Trail City Members (Fox Hills Formation, Maastricht; Oberkreide); Edgemont, Fall River County/South Dakota. Maximal 6,5 Zentimeter.

Abbildungen 8 und 9 (oben):  Lateral- und leicht gedrehte Schräg-Ansicht des Hoploscaphiten.

Abbildung 10 und 11 (oben):  Mündungs-Ansicht und vergrößerte Ansicht der Weichteil-Partie mit gut erkennbarer Mündung des Siphonal-Kanals.

Abbildung 12 (oben):  Und schon ist wieder ein Ammonit gekommen, diesmal der Mikrokonch eines Macroscaphites yvani (PUZOS, 1832). Die Art ist bekannt aus der Unterkreide (Barrémien) der Haute Provence/Frankreich.

Abbildung 13 bis 15 (oben):  Das 3-D-Modell des Macroscaphites yvani in Lateral- und Mündungs-Ansicht. Gehäusehöhe 13,1 Zentimeter. Das untere Bild zeigt die Großaufnahme der Tentakel-Krone.

Abbildung 16 (oben):  Der 3-D-Macroscaphit zusammen mit seinem Bruder, einem „echten“ Fossil aus der Unterkreide (Barrémien) von Angles südlich von St.-André-les-Alpes (Département Alpes-de-Haute-Provence). Gehäusehöhe 12,5 Zentimeter.

Abbildung 17 (oben):  Zur Auflockerung ein Landschafts-Bild aus dem Fundgebiet meines Macroscaphites yvani bei Angles südlich von St.-André-les-Alpes (Département Alpes-de-Haute-Provence). Im Bild vorherrschend die Tonmergel des Aptien, in denen regional interessante verkieste Ammonitenfaunen zu finden sind.

Abbildung 18 (oben):  Ein Gruppenbild mit dem 3-D-Ammoniten, dem am 5. April 1984 gesammelten Macroscaphiten aus Angles und einer von meiner damals siebenjährigen Tochter Melanie angefertigten Nachbildung. Sie war dabei gewesen, als ich den Ammoniten fand. Ich habe dann wohl irgendwie die nächste Zeit zu viel gegackert über meinen Macroscaphiten, denn als wir wieder zu Hause waren, schenkte mir Melanie als Ergänzung zu meinem Fund ein Exemplar aus der Knetmasse „Fimo“, meisterhaft geformt und auch „mit ihren eigenen kleinen Händen“ angemalt. Ich hab mich darüber genau so gefreut wie über das Fossil.

Abbildung 19 (oben):  Mit diesem Bild sind wir schon beim nächsten 3-D-Ammoniten, einem Anaklinoceras reflexum STEPHENSON, 1941. Die Art tritt in der Oberkreide (Campan) des Western Interior Seaway, USA, auf. Hier sehen wir das Tier in seinem Transport-Käfig.

Abbildung 20 (oben):  Das Anaklinoceras reflexum STEPHENSON, 1941; maximale Gehäusehöhe 8,7 Zentimeter. Eingeblendet ein digital koloriertes Bild – vielleicht hat der Kleine zu Lebzeiten so ausgesehen?

Abbildungen 21 und 22 (oben):  Zwei weitere Ansichten des Ammoniten.

Abbildung 23 (oben):  Der Ammonit in der Hand gehalten zur Ermöglichung einer Größen-Vorstellung.

Abbildung 24 (oben):  …und so wird er jetzt aufbewahrt – in Lebenslage, wie er über den Meeresboden kroch oder durch die See pflügte, jetzt jedenfalls in einem passenden Weithals-Glas.

Abbildungen 25 bis 27 (oben):  Mein (vorerst) letzter 3-D-Ammonit. Es ist ein Phylloceras (?Neophylloceras) cf. inflatum (STINNESBECK, 1986). Auftreten in der Unterkreide (Alb) von Madagaskar (Provinz Mahajunga). Es ist die Wiedergabe eines hohlen aufgeschnittenen Gehäuses, das bestens erkennbar (und verständlich!) die Morphologie der Septen zeigt. Das obere Foto ist eine Auflicht-Aufnahme, das andere ein Gegenlicht-Bild. Ganz unten eine Schräg-Ansicht. Durchmesser des Ammoniten 14,5 Zentimeter.


Ich gebe eine laienhafte und ganz kurze Erklärung zum 3-D-Druck:

Der Sinn des 3-D-Drucks ist die Herstellung dreidimensionaler Gegenstände aller Art. Durch eine erhitzte bewegliche Düse wird von einer Spule ein Kunststoff-Strang geführt. Der Kunststoff schmilzt und wird Schicht für Schicht in der gewünschten Form auf einer sich schrittweise senkenden Arbeitsfläche aufgebracht. Die Information für die horizontale Düsenbewegung erhält die Maschine von einem entsprechenden Computer-Programm.

Wir lesen über den 3-D-Druck in „Wikipedia“:

„Der 3D-Druck (auch 3-D-Druck ), auch bekannt unter den Bezeichnungen Additive Fertigung , Additive Manufacturing (AM), Generative Fertigung oder Rapid-Technologien, ist eine umfassende Bezeichnung für alle Fertigungsverfahren, bei denen Material Schicht für Schicht aufgetragen und so dreidimensionale Gegenstände (Werkstücke) erzeugt werden. Dabei erfolgt der schichtweise Aufbau computergesteuert aus einem oder mehreren flüssigen oder festen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen und Formen (siehe CAD/CAM). Beim Aufbau finden physikalische oder chemische Härtungs- oder Schmelzprozesse statt. Typische Werkstoffe für das 3D-Drucken sind Kunststoffe, Kunstharze, Keramiken und Metalle. Inzwischen wurden auch Carbon- und Graphitmaterialien für den 3D-Druck von Teilen aus Kohlenstoff entwickelt. Obwohl es sich oft um formende Verfahren handelt, sind für ein konkretes Erzeugnis keine speziellen Werkzeuge erforderlich, die die jeweilige Geometrie des Werkstückes gespeichert haben (zum Beispiel Gussformen).“

„3D-Drucker werden in der Industrie, im Modellbau und der Forschung eingesetzt zur schnellen und kostengünstigen Fertigung von Modellen, Mustern, Prototypen, Werkzeugen und Endprodukten. Daneben gibt es Anwendungen im Heim- und Unterhaltungsbereich, dem Baugewerbe sowie in der Kunst und Medizin.“

„Da die 3D-Druckverfahren schichtweise arbeiten, müssen die 3D-Konstruktionsmodelle für den Fertigungsprozess in Schnittkonturen zerlegt werden. Neben einer Vielzahl an proprietären Dateiformaten unterschiedlicher Anlagenhersteller, werden für den Austausch der Schichtinformationen die beiden Dateiformate CLI und SLC verwendet. Diese Dateien können im einfachsten Fall lediglich die Beschreibung der Konturen für jede Schicht enthalten oder aber darüber hinaus bereits Informationen zum Fertigungsprozess. Am ausgeprägtesten ist dies beim G-Code, der in einer speziellen Ausprägung im Bereich des Fused Layer Modeling eingesetzt wird.“

Die Erstellung eines Druckprogramms ist zeitaufwändige und hochspezialisierte Computer-Arbeit. David schickte mir die drei auf Abbildung 28 zusammen gefassten Bilder und schreibt dazu: „Die Abbildungen zeigen drei Stadien der Vorbereitung. Die erste (links) zeigt nur viele replizierte Kreise, bei deren Konstruktion ähnliche Gleichungen wie bei Raup (1967) verwendet wurden. Das mittlere Modell hat ein glattes Netz, um alle Kreise miteinander zu verbinden. Das endgültige Modell zeigt die Skulptur und die Weichkörper-Teile.“

Abbildung 28 (oben):  Darstellung von drei Stadien der Vorbereitung. Erklärung siehe Absatz über dem Bild. Grafiken David Peterman.

Abbildung 29 (oben):  Schematische Darstellung der als Fused Filament Fabrication bekannten 3D-Drucktechnik. Ein Filament a) aus Kunststoffmaterial wird durch eine erhitzte bewegliche Düse b) geführt, Der Kunststoff schmilzt und wird Schicht für Schicht in der gewünschten Form abgelegt. c) Eine sich bewegende Plattform e) senkt sich ab, nachdem die jeweilig in Arbeit stehende Schicht abgeschieden ist. Für diese Art von Technologie werden möglicherweise zusätzliche vertikale Stützstrukturen d) benötigt, um überhängende Teile zu tragen. Foto Paolo Cignoni in SCOPIGNO, R., P. CIGNONI, N. PIETRONI, M. CALLIERI & M. DELLEPIANE (2017): Digital Fabrication Techniques for Cultural Heritage: A Survey. - Computer Graphics Forum, 36 (1); S. 6–21. Via Wikipedia.

Abbildungen 30 und 31 (oben):  Das Bild oben zeigt einen 3-D-Drucker, der gerade auf einen Auftrag wartet. Unten das Bild eines Druckers bei der Erstellung einer Porträt-Büste. Foto John Abella im Make Magazine 3D Printer Shootout. Fotos via Wikipedia.


Erwähnte Literatur:

RAUP, D. M. (1967): Geometric analysis of shell coiling: coiling in ammonoids. - Jour. Paleontology, 41/1; S. 43–65.
RICHTER, A. E. (2011): Macroscaphites yvani versus Costidiscus recticostatus. - Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 6.10.2011; 7 S., 12 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2011.
RICHTER, A. E. (2019): Discoscaphites conradi aus dem Maastricht von South Dakota. – Online-Magazin Leitfossil.de; Konglomerat; 4.11.2019; 4 S., 8 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2019.

Text, Sammlung und Fotos A.E.R.



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