Leitfossil.de

Herzlich willkommen!



Hallo und guten Tag!
Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch!

Aktueller Stand 18. Januar 2018




Aktueller Stand 18. Januar 2018

Und wer sehen will, wie es bei uns zugeht und aussieht,
der schaut mal rein bei  "www.Richter-Fossilien-Reisen.de"  (anklicken)
in die "Firma" - Bilder auch von vielen unserer Freunde.


Der bequemste Weg zum Artikel

Wenn Sie die Artikel-Aufzählung in den "Kurzfassungen" (Button auf der Seitenleiste) besuchen, finden Sie jeweils Bilder zu den Beiträgen und gelangen direkt via Bild-Klick zum Artikel. Beim ersten Zugriff aus den "Kurzfassungen" in den Abonnenten-Bereich müssen Sie sich allerdings anmelden mit Benutzername und Kenntwort.

Ein Bild oben anklicken, um zu den "Kurzfassungen" zu kommen!



Inhalt 2018

In der ersten Klammer stehen der Autorenname und das Erscheinungsdatum, in der zweiten Klammer stehen Kategorie ("Funde") und Seiten-/Abbildungszahlen inklusive Tafeln, Karten und/oder Tabellen (X/X).


Januar

Rauchquarze aus dem Fundgebiet Rhonegletscher  (Andreas E. Richter; 18.1.2018)  (Geologisches, 5/7)
Bisher älteste bekannte Sauerstoffoase entdeckt  (Karl Guido Rijkhoek, Eberhard Karls Universität Tübingen)  (Geologisches, 1)
Gerd Wachno, ein besonderer Sammler mit einer besonderen Sammlung  (Andreas E. Richter; 17.1.2018)
(Sammler & Sammlungen, 37/70)
Androgynoceras aus Haverlahwiese  (Andreas E. Richter; 15.1.2018)  (Konglomerat, 5/7)
Menschheitsgeschichte muss nicht neu geschrieben werden: Der "Fall Untermaßfeld"  (Judith Jördens; 15.1.2018)
 (Konglomerat, 4/6)
Lobolithen sind Schwebeorgane scyphocrinoider Seelilien  (Andreas E. Richter; 14.1.2018)  (Lehrreiches, 12/19)
Ein Hufbein aus der ?Jungsteinzeit  (Andreas E. Richter; 14.1.2018)  (Konglomerat, 3/4)
Ein schönes Opal-Handstück aus Australien  (Andreas E. Richer; 14.1.2018)  (Geologisches, 3/4)
Eine schön gezeichnete Holzscheibe aus der Aachener Oberkreide  (Andreas E. Richter; 14.1.2018)  (Konglomerat, 3/3)
Rätsel no. 01 – die Lösung  (Redaktionell; 14.1.2018)  (Konglomerat, 1/1)
Fossilien zeichnen - Silberstift versus Bleistift  (Zeichnungen von Horst Kuschel; 11.1.2018)  (Aberrantes, 3/3)
Schmelzkappen von Höhlenbär-Molaren  (Andreas E. Richter; 11.1.2018)  (Lehrreiches, 3/4)
Aua-Bär! Anomale Höhlenbären-Tatzenknochen aus der Zoolithenhöhle  (Andreas E. Richter; 11.1.2018)  (Lehrreiches, 3/3)
Höhlenbären-Pathologie  (Christoph Schindler; 11.1.2018)  (Lehrreiches, 6/9)
Höhlenbären-Zähne als Beispiele für Säugetier-Gebisse/Zähne  (Andreas E. Richter; 9.1.2018)  (Lehrreiches, 18/30)
Rätsel no. 01 – erste Hilfe  (Redaktionell; 8.1.2017)  (Konglomerat, 1/1)
Rätsel gelöst durch René van Neer - Lösung kommt in Kürze!
20 Jahre Nürnberger Mineralien- und Fossilienbörse  (Gerhard Bald; 8.1.2018)  (Hinweise, 1/2)  (Frei zugänglich)
Eines meiner zehn liebsten Fossilien  (Andreas E. Richter; 8.1.2018)  (Konglomerat, 3,2)
Jahresprogramm der Mineralien- und Fossilienfreunde Nürnberg e.V.  (Redaktionell; 8.1.2018)  (Hinweise, 1/1)
(Frei zugänglich)
Präparation von Laibarös-Fossilien  (Walther F. Zenske; 7.1.2018)  (Präparation, 11/26)
Rätsel no. 01 – das erste des aktuellen Jahres  (Redaktionell; 7.1.2018)  (Konglomerat, 2/2)
Reinhard Kulick: Geschichte der Sandstein-Industrie am Main bei Ebelsbach, Eltmann, Sand und Zeil
(Christoph Schindler; 6. Januar 2018)
 (Hinweise, 3/2)  (Frei zugänglich)
Reedops cephalotes aus Böhmen  (Andreas E. Richter; 6.1.2018)  (Lehrreiches, 7/9)
Veranstaltungs-Programm des Kulturbundes Treptow  (Redaktionell; 5.1.2018)  (Hinweise, 1/1)  (Frei zugänglich)
Acrocidaris nobilis AGASSIZ, 1840  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Lehrreiches, 3/4)
Weihnachtskarten-Rätsel gelöst!  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Hinweise, 4/5)  (Frei zugänglich)
Ein Nashorn-Zahn aus der Sandgrube: Plesiaceratherium fahlbuschi  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Funde, 4/3)
Das Weihnachtskarten-Rätsel - noch ungelöst!  Hilfestellung zum letzten Rätselchen (no. 18) vom Dezember 2017
     (Redaktionell; 3.1.2018)
 (Hinweise, 4/4)  (Frei zugänglich)
Zwischen 3,46 und 3,35 Milliarden Jahre alte Lebensspuren aus West-Australien  (Ralf Krause; 3.1.2017)
(Geologisches, 4/3)
45. Würzburger Mineralien- und Fossilienbörse  (Walther F. Zenske; 3.1.2018)  (Börsen, 7/12)
Ajkait - ungarischer Bernstein aus der Oberkreide  (Andreas E. Richter; 3.1.2918)  (Geologisches, 4/5)
Muschelkalk-Seesterne vom Bindlacher Berg (Ralf Hildner; 3.1.2018)  (Funde, 13/22)
Ein Bläuling aus dem (fast) obersten Jura: Craspedites subditoides  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Konglomerat, 3/3)
Ein Souvenir von den berühmtesten Wasserfällen der Welt  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Aberrantes, 9/10)
Grycia mit frei gearbeiteter Septum-Fläche  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Konglomerat, 3/3)
Cryptolithus fittsi, ein Trilobit der Trinucleidae  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Lehrreiches, 3/3)
Neues aus der Susologie (Schweinekunde) bezüglich der Ore Pigs  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Hinweise, 2/1)

Monatsfossilien Januar: Ammoniten der Gattung Virgatites  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Monatsfossilien, 17/26)
(Frei zugänglich)

Ein supergutes neues Jahr!  (Redaktionell; 3.1.2017)  (Startseiten, 1/1)


Für einige Zeit sind noch die folgenden Beiträge aus älteren Jahrgängen zugänglich:

Goldschnecken vom schönsten Zeugenberg Frankens, dem Staffelberg  (Andreas E. Richter; 27.12.2017)  (Funde, 7/10)
Tharsis dubius aus der Sammlung Frickhinger  (Andreas E. Richter; 19.12.2017)  (Funde, 5/7)
Ein Pleuroceras vom Kanal  (Andreas E. Richter; 18.12.2017)  (Lehrreiches, 6/7)
Ein "Weißfisch" aus der Pfalz: Juveniler Rhabdolepis  (Andreas E. Richter; 16.12.2017)  (Konglomerat, 3/3)
Ein perfekter irregulärer Seeigel von der Rügen-Küste  (Andreas E. Richter; 13.12.2017)  (Funde, 4/5)
Franz von Hauers großartiges Werk über die „Cephalopoden des Salzkammergutes“  (Andreas E. Richter; 12.12.2917)
(Klassiker total, 35/16)
Ein Brachiopoden-Fundort im Unterjura Nordost-Spaniens  (Andreas E. Richter; 10.12.2017)  (Fundstellen, 27/65)
Stegosaurier in Kamboscha - eine (vermeintliche) Basis der Kreationisten  (Helmut Tischlinger; 1.12.2017)
(Aberrantes, 4/6)
Nautilus aus dem Südural: Metacoceras artiense KRUGLOV 1928  (Andreas E. Richter; 1.12.2017)  (Konglomerat, 3/3)
Ein Klassiker: Mineralien- und Fossilienbörse in Osnabrück  (Ralf Krause; 1.12.2017)  (Börsen, 6/12)
Eine prachtvolle Septarien-Scheibe aus Kalchreuth und einige Worte über Konkretionen/Septarien  (Andreas E. Richter;
21.11.2017)  (Geologisches, 10/20)
Die Höver-Sammlung Günter Scharnhorsts ist jetzt bei Uwe Ryck  (Andreas E. Richter; 15.11.2017)
(Sammler & Sammlungen, 14/36)
Sammlungs-Unterbringung no. 38: Machen wirs labormäßig: In Reagenzgläsern!  (Andreas E. Richter; 14.11.2917)
(Praktisches, 3/3)
LESCAZE, Z. & W. FORD (2017): Paläo-Art: Darstellungen der Urgeschichte 1830–1980  (Christoph-Schindler; 9.11.2017)  (Bücher neu, 5/5)
Liebig-Sammelbilder, Serie 471: "Die Schätze der Erde"  (Andreas E. Richter; 7.11.2017)  (Aberrantes, 4/6)
Muschelkrebse, präsentiert in Klebepräparaten  (Andreas E. Richter; 4.11.2017)  (Mikromania, 3/3)
Eine Reise in den unteren Jura der Region Altdorf  (Matthias Weißmüller; 4.11.2017)  (2 S., 2 Abb.)  (Frei zugänglich)
Ein Ceratit der besonderen Art  (Andreas E. Richter; 24.10.2017)  (Konglomerat, 3/4)
Chalcedon-Turmschnecken aus dem Eozän der USA  (Ralf Hildner; 22.10.2017)  (Lehrreiches, 6/9)
Effektvolles und preiswertes Präparations-System: Die Sismos!  (Redaktionell; 15.10.2017)  (Hinweise, 11/24)
(Frei zugänglich)

38 Jahre Richter-Reisen – das Ende einer Ära  (Gabo Richter; 20.7.2017)  (24 S., 7 Abb., 20 Taf.)  (Frei zugänglich)

Dies war die letzte Richter-Reise: Grands Causses & ein wenig Midi  (Andreas E. Richter; mit Beiträgen von Gabo Richter & Christoph Schindler; 9.6.2017)  (Richter-Reisen, 111/301)

Zum Kulturgutschutzgesetz in puncto Fossilien  (Redaktionell; 10.5.2017)  (Hinweise, 2/1)  (Frei zugänglich)
Einige Hinweise für die einfühlsame Präsentation von Fisch-Fragmenten  (Hartmut Huhle; 12.2.2017)  (Praktisches, 11/19)
Der Pinatubo-Ausbruch am 15. Juni 1991  (Andreas E. Richter; 9.2.2017)  (Geologisches, 7/8)
HAUFWERK.COM – ein neuer Lieferant für paläontologisches Equipment  (Redaktionell; 13.11.2016)  (Hinweise, 3/4)
 (Frei zugänglich)
Werner K. Weidert (1931 - 2016) - ein Nachruf  (Andreas E. Richter; 1.11.2016)  (17 S., 24 Abb.)  (Frei zugänglich)

Mein Gabo wird 60!
(Andreas E. Richter; 15.3.2016)  (Ein Beitrag nicht für Fossiliensammler, sondern für Freunde)  (Frei zugänglich)

Aktualisierung des "Bilderbuchs" mit 42 neuen Abbildungen  (Autoren-Kollektiv; 1.3.2016)  (Bilderbuch, 115/160)
Wir sind zurück und super wars!  (Andreas E. Richter; 24.9.2015)  (Hinweise, 5/48)  (Frei zugänglich)
Herzlichen Dank!  (Andreas E. Richter; 20.7.2015)  (Andy, 1/1)  (Frei zugänglich)
A.E.R. wird 70  (Diverse Verfasser; 18.7.2015)  (Andy, 82/154)  (Frei zugänglich)
Helmut "Frankenfossil" Lehmann -  27. Mai 1957–15. April 2015  (Andreas E. Richter; 18. 4 2015)  (22 S., 72 Abb.)
(Frei zugänglich)
Gattungs-Merkmale ausgesuchter Ammoniten. 1. Jura-Ammoniten: Oberjura (Teil 1).  (Andreas E. Richter; 9. 11. 2014).
("Ammoniten, 32/42).Wir waren wieder mal in den Causses!  (Andreas E. Richter; 15.10.2014)  (Hinweise, 31/88)
(Frei zugänglich)
Vorsicht! Betrügerische Fossil-Angebote via eMail!  (Andreas E. Richter; 1.8.2013)  (Hinweise, 3)  (Frei zugänglich)
Robert "Eifel-Yeti" Leunissen  - 12. Dezember 1963 - 16. Februar 2013  (Andreas E. Richter; 18.2.2013)  (10 S., 26 Abb.)  (Frei zugänglich)

 



Bilderbögen zu unseren kurzen Südfrankreich/Spanien-Exkursionen
im Oktober 2014 und im September 2015
(Vorbereitung der Causses-Midi-Reisen im Mai 2015 und 2017)

Wir hatten bei beiden Fahrten eine wunderbare Zeit mit unglaublich vielen Eindrücken. Wir waren in Camargue und Provence, auch mal in Spanien, natürlich in den Grands Causses und schließlich in der Vulkanlandschaft um Le Puy.

Bild anklicken!

 



Online-Magazin "Leitfossil.de"

Das Internet-Magazin
von Fossiliensammlern für Fossiliensammler!

Das "Leitfossil" ist ein Online-Magazin Richtung für Fossiliensammler, die umfassend interessiert sind. Die Beiträge erscheinen ohne festgelegten Rhythmus. Im Jahr 2010 waren es ca. 330 Beiträge (also im Durchschnitt fast jeden Tag
ein neuer Beitrag) mit etwa 1800 Druckseiten (Internet-Explorer-Format) und 3800 Abbildungen. Im Januar startet jeweils eine neue Ausgabe, weshalb man immer nur im Rhythmus des Kalenderjahres buchen kann.

Es gibt keine automatische Abo-Verlängerung - wer am Jahresende aussteigen will, muss vor Jahresende nur eine entsprechende Mail schicken. Ein Abonnement beginnend zu einem beliebigen Zeitpunkt im Jahr mit der Dauer eines Jahres ist nicht möglich - das Abo umfasst immer das jeweilige Kalenderjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember. Das muss so sein, weil beim Freischalten eines Zugangs - sei dies im Januar, im Juli oder im Dezember - ja der gesamte bisherige Bestand des laufenden Jahres zugänglich ist. Eine Trennung ist technisch nicht möglich.

Wer spät im Jahr einsteigt, hat trotzdem den gesamten Jahres-Inhalt zur Verfügung - nichts ist verloren. Darüber hinaus kann jeder Abonnent die Jahrgangs-CD erwerben zum Abonnenten-Preis = 5 Euro anstatt 44 Euro.


Im "Leitfossil" sind aktuelle Informationen wirklich aktuell - wenn wir eine aktuelle Fundortnachricht bekommen, ist sie Ihnen im Idealfall bereits Stunden später verfügbar.

Woche für Woche finden Sie hier neue Beiträge zu den verschiedensten Themen unseres Hobbies. Unser "Leitfossil" ist (manchmal) fast schon eine Tageszeitung.

Ein weiterer großer Vorteil neben der Aktualität liegt gegenüber den Druckmedien in der Bebilderung -
wir illustrieren unsere Artikel mit bis zu 100 Abbildungen (und auch mehr) meist hervorragender Qualität.

Im "Leitfossil" schreiben Fossiliensammler und Wissenschaftler über alle für uns Sammler interessante Themen:
Aktuell, vielseitig, informativ und lehrreich und gut verständlich.

Sie finden bei uns Informationen über alles,
was mit unserem Hobby zusammenhängt:

Wir führen Sie zu brandaktuellen, "normalen" und klassischen Fundstellen,
helfen Ihnen bei der Präparation und Bestimmung Ihrer Funde,
führen Sie zu den kleinen und ganz kleinen Fundstücken ("Mikromania"),
vermitteln Ihnen Informationen über alte und neue Literatur,
zeigen Ihnen Museen und Ausstellungen,
begleiten Sie zu geologischen Sehenswürdigkeiten,
stellen Ihnen Sammleroriginale und originelle Sammlungen vor,
berichten über besondere Funde und sonstiges Beachtenswertes,
erzählen über Fossilienbörsen,
liefern praktische Tipps z.B. zur Fossilienfotografie usw.,
schreiben aber auch über "nur" Lehrreiches,
und schließlich über
Randerscheinungen ("Aberrantes") - was man im Rahmen Geologie/Paläontologie noch so alles sammeln kann.

Schauen Sie sich einen kleinen Ausschnitt aus dem Inhalt der vergangenen Jahre an!

Schauen Sie sich einige Beispielseiten an - klicken Sie auf das Bild:

Wir hoffen darauf, Sie zu unseren Abonnenten zählen zu dürfen!

Das Jahresabonnement kostet € 39.-

Anmeldung und Fragen:  a.e.r.fossilien@t-online.de

 




Fossilien des Monats Januar

Abbildung 1 (oben):  Innenwindung eines Virgatites cf. virgatus (BUCH, 1830). Ein Ammonit mit ausnahmsweise erhaltenen (und freiliegenden) innersten Windungen. Man sieht die weitstehenden scharfen Rippenstiele auf diesen innersten Windungen. Durchmesser 4,1 Zentimeter. Siehe auch Abbildung 9.

 

Monatsfossilien Januar: Ammoniten der Gattung Virgatites

Oberjura; Mitteltithon (mittlere Wolga-Stufe; Virgatus-Zone).
Meist aus Wosskresensk, Oblast Moskau/Russland.

 

In den goldenen Zeiten der Fossilien-„Schwemme“ aus Russland, also Ende der 1980er, vor allem aber in den 1990er Jahren, kamen für uns außerrussische Sammler vorher unerreichbare Fossilien nach Westen. Vieles stammte von Sammlern bzw. aus deren Doubletten-Beständen, anderes aus den Depots und Lagern der Institute und Museen – die Gelegenheit wurde genutzt, unnötiges Material abzustoßen. Man hatte z.B. von den geologischen Kartierungs-Aufsammlungen reichlichst Material, das die Lagerräume verstopfte und wandelte es um in Devisen, die für den Instituts-Betrieb dringend benötigt wurden.

Berühmte heute nur noch selten auf den Börsen angebotene Fossilien waren z.B. die hochdiversen Cephalopoden-Faunen aus dem Perm des Ural, die prachtvollen Auduiliceraten usw. der Unterkreide und die Mitteljura-Ammoniten aus dem Callov, darunter auch die schönen perlmuttschaligen Cadoceraten. Und natürlich kamen auch die Ammoniten aus der Wolga-Stufe, namentlich z.B. die Ammoniten der Virgatites-Arten.

Ein Nachteil war manchmal (leider ziemlich oft, wenn das Material nicht aus Instituten kam), die lausige Etikettierung (wenn überhaupt…). Die Bezeichnungen waren manchmal sehr vage, die Schichtangaben variabel genau – „Oberjura“ oder auch „Volgian“, aber genauere Schicht- oder gar Zonen-Angaben fehlten; Fundorte – ganz schlecht! Ich fühlte mich immer ein wenig an Frankreich erinnert, wo früher oft nur die Départements-Nummer als Fundort angegeben wurde (das ist aber mittlerweile besser geworden).

Abbildung 2 (oben):  Innenwindungen von Virgatiten; die Bestimmung solcher Stücke ist (mir) nur angenähert möglich. Es handelt sich um Exemplare der Arten Virgatites virgatus und Virgatites gerassimovi. Durchmesser 3,9 bis 4,5 Zentimeter.

Ich zeige hier eine Reihe von Virgatiten und erzähle ein wenig über diese interessante Ammoniten-Gruppe. Zuerst der Hinweis, dass die Ammoniten nur im Bereich der Russischen Plattform vorkommen. In bestimmten dortigen Lagerstätten treten die Ammoniten häufig auf, in allerdings sehr variabler Erhaltung. Ich denke, dass man schon eine Zeitlang suchen muss/musste, um ein gutes Exemplar bergen zu können. Die innersten Windungen sind in vielen Fällen schlecht bis gar nicht erhalten, viele der Ammoniten sind relikthaft; Bruchstücke überwiegen also.

Ich zitiere die Gattungs-Definition in der ersten Auflage des „Treatise on Invertebrate Paleontology“, Part L, Mollusca 4, Cephalopoda, Ammonoidea (1957). Im Teil „Mesozoic Ammonoidea“ schreiben W. J. Arkell, B. Kummel und C. W. Wright auf Seite 335:

„Virgatites PAVLOW, 1892 [*Am. virgatus von BUCH 1832: SD R. DOUVILLÉ, 1910]. [= Euvirgatites LEWINSKI, 1923 (obj.)]. Compressed, involute, displays virgatotome ribbing in its most extreme form, beginning with nucleus, reverting to biplicate and simple ribbing near end of adult body chamber. L. Volg ( virgatus z. ), C. Russia.“

Abbildung 3 (oben):  Virgatites cf. virgatus (BUCH, 1830); Innenwindungen. Gut erkennbar die leichte Kantung und Abflachung des Venters. Ventrale Schräg-Ansicht und Ansicht der rechten Flanke. Durchmesser 4 Zentimeter.

Abbildung 4 (oben):  Bis zum Ende gelobter Phragmokon eines großen Virgatiten; Durchmesser 13,8 Zentimeter; ohne erkennbare Lobendrängung. Innenwindungen fehlen (das Loch im Gehäuse wurde in der üblichen Art zugespachtelt); die folgende halbe Windung zeigt Schalenreste, alles andere ist blanker Steinkern. Vermutlich handelt es sich um Virgatites virgatus (BUCH, 1830).

Abbildung 5 (oben):  Ein Virgatites virgatus (BUCH, 1830) mit relativ hochmündiger Innenwindungen und niedrigem Außenwindungs-Querschnitt. Maximal 9,2 Zentimeter. Der Ammonit zerbrach bei den Aufräumungs-Arbeiten nach dem Kellerbrand.

Die Gattung Virgatites wurde von Spath 1923 als Typus seiner Familie Virgatitidae (heute Unterfamilie Virgatitinae) bestimmt und steht in der Familie Perisphinctidae, Oberfamilie Perisphinctoidea). Die Ammoniten dieser Gruppe sind in Zentral-Russland endemisch; man findet sie nirgendwo anders. Das charakteristische Merkmal der Virgatiten s.s. ist die virgatitome Rippenspaltung.

Abbildung 6 (oben):  Graphische Darstellung der virgatitomen ("virgatipartiten", „virgatiten“) Rippenspaltung. Umgezeichnet nach „Treatise“ 1957.

Die Art Virgatites virgatus ist leitend für die Virgatus-Zone. Diese wird (nach Mitta 1993) in die Subzonen des Virgatites gerassimovi (unten), Virgatites virgatus und Craspedites ivanovi gegliedert und steht im oberen Mittelwolga. Die in Russland und Polen gebräuchliche „Wolga-Stufe“ (Volgian) entspricht dem international weltweit verwendeten Tithon (Tithonian) und ist die oberste Stufe des Jura. In Deutschland treten Mittel- und Obertithon-Schichten nur im Bereich der Südlichen Frankenalb (bei Neuburg an der Donau) auf in Form der Unterhausener- und Oberhausener Schichten („Neuburger Bankkalke“, Neuburg-Formation). Die oberste Bank (no. 238) der Neuburg-Formation gehört bereits zum Obertithon (Microcanthum-Zone). Virgatiten gibt es in den Neuburger Bankkalken natürlich nicht.

Eine kurze Gehäuse-Diagnose von Virgatites virgatus (BUCH, 1830), der erstbeschriebenen Art:

Gehäuse von mittlerer Größe (Maximalgröße um 20 Zentimeter); mäßig evolut bis mäßig involut (altersbedingt variabel; juvenil generell engnabliger/hochmündiger); Windungs-Querschnitt abgerundet trapezförmig bis hochoval (Adult-Windungen) mit größter Breite ungefähr in Windungsmitte; Nabelwand der Innen-/Mittelwindungen steil, im Bereich der Endwindung gerundet. Wohnkammerlänge etwa 1/3 der Außenwindung. Berippung innen mit scharfen Rippenstielen, die (meist) dreifach in virgatitomer Form gabeln. Es folgen die typischen bis fünffach oder mehr spaltenden virgatitomen Rippen; etwa im fünften Umgang verändert sich die Berippung zur dichotomen Form. Vor allem zwischen den virgatitomen Rippen liegen oft große markante Abstände. Bei einem Durchmesser von etwa 10 Zentimeter sind die Rippen bereits drei- oder zweigegabelt, später kurz vor der Mündung können sie sogar reduziert sein zu Einfachrippen.

Nach Mitta 1993 sind sechs Virgatites-Arten valid: Virgatites virgatus (BUCH, 1830), Virgatites pallasianus (ORBIGNY, 1845), Virgatites sosia (VISCHNIAKOFF, 1882), Virgatites larisae MITTA, 1983, Virgatites gerassimovi MITTA, 1983, Virgatites crassicostatus MITTA, 1987.

Abbildungen 7 bis 9 (oben):  Drei Innenwindungen mit erhaltenen innersten Windungen, was relativ selten ist; Durchmesser 4,1, 3,9 und 4,1 Zentimeter. Bei allen drei Ammoniten erkennt man sehr schön die weitstehenden scharfen und markanten Rippenstiele der innersten Windungen; in dieser Form treten sie bis zu einem Durchmesser von etwa 2 Zentimetern auf. Das untere der drei Exemplare ist auch auf Abbildung 1 zu sehen.

Abbildung 10 und 11 (oben):  Virgatites cf. virgatus BUCH, 1830. Exemplar mit ausgeprägter virgatitomer Berippung, die am Wohnkammer-Beginn (1/3 Windung) abrupt für eine kurze Strecke zu tripartiter Berippung übergeht und dann bipartit wird. Weitgehende Schalen-Erhaltung. Durchmesser 9,4 Zentimeter. – Unten eine starke Vergrößerung des Übergangsbereichs zwischen virgatitomer und tripartiter Berippung.

Die Arten zu unterscheiden ist einem Nichtspezialisten unmöglich. Jede der Formen scheint in weit gespannter Variationsbreite aufzutreten, Gehäuseform und Berippung sind „artintern“ sehr variabel und überschneiden sich mit den Merkmalen anderer Virgatites-Arten. Die Namensangaben zu den hier gezeigten Virgatiten sind also mit Vorsicht zu betrachten; gut möglich, dass meine Bestimmungen falsch sind. Die Ammoniten stammen alle aus den Schichten der Virgatus-Zone, und zwar durchwegs aus phosphoritischen Glaukonit-Sanden.

Der Fundort – nun ja, die mir zu meinen Stücken gemachten Ortsangaben lauten meist „ Woskressensk“ und „Moskwa-Fluss“. Fossilführende Aufschlüsse gibt es jedenfalls in der Wolga-Ebene und an der Moskwa, zitiert wird z.B. auch das Dorf Gorodischchi in der Oblast Uljanowsk. Vermutlich kommen die meisten meiner Stücke aus dem Phosphorit-Steinbruch bei Lopatinsky, im Gebiet von Woskressensk, Oblast Moskau.

Die Geschichte von Ammonites virgatus ist kompliziert. Bereits ein französischer Naturforscher namens Marquart berichtete 1790 von Ammoniten-Funden aus der Gegend von Moskau, die er am Ufer der Moskwa in der Nähe der Stadt „Karaschowo“ sammelte. Sie treten dort in dunklen glaukonitischen Phosphorit-Sanden auf. Diese schwarzen „sehr kiesigen“ (Schwefelkies) Schiefer enthalten hier viele Bruchstücke von Ammoniten mit „farbenspielenden Schaalen“, und auch eine große Menge von Belemniten. "Die Ammoniten mögen wohl - dem grösseren Theile nach, zu dem von Dr. Macquart zuerst bekannt gemachten Ammonites virgatus gehören (Reise nach dem Norden durch Fiebig 1790. 590). Sie kommen vor von einer Grösse, die vier oder fünf Fuss Umfang voraussetzt.“ Virgatiten können diese Riesen allerdings nicht gewesen sein.

Virgatites virgatus wurde erstmals beschrieben von Leopold von Buch; als Jahr wird genannt 1830, seltener auch 1832. Die erste je publizierte Darstellung (Abbildungen 14 und 15) eines Ammonites virgatus zeigt ein Exemplar von „Koroshovo“ (auch „Karaschowo“; vielfältige Schreibweise). Ob dies das Original von Buchs ist, weiß ich nicht. Ob das Buch'sche Original überhaupt noch existiert und wo es ist oder ob ein Lectotypus/Neotypus bestimmt wurde, ist mir nicht bekannt.


Zur Geschichte der Art Virgatites virgatus

In der alten Literatur kursieren viele Berichte und Zitate Ammonites virgatus betreffend, die allerdings insgesamt gesehen auf wenige Aussagen reduziert werden können, da immer wieder von früheren Werken abgeschrieben wurde. Ich zeige Zitate aus klassischen Werken, teils als Faksimile-Abbildungen, teils als Abschriften.

Marquart berichtete 1790 von Versteinerungen an den Ufern der „Moskoreca“ (Moskwa) zu Kacharova in schwarzer eisenschüssiger Gangart (Phosphorit-Sande) von 4 oder 5 Ammoniten-Formen.

Abbildungen 12 und 13 und (oben):  Faksimiles (Teilansichten) der Seiten 591 und 592 in Macquard 1790.

Leopold von Buch beschreibt 1830 auf 4 Seiten die auf 3 beiliegenden Tafeln gezeigten Fossilien. Ich weiß nicht, wo sie publiziert wurden und was genau dargestellt ist, aber zumindest die Beschreibung des Ammonites virgatus muss dabei gewesen sein, wobei es möglich ist, dass von Buch die Abbildung dieser Art im Werk eines anderen Verfassers veröffentlichte. Die dabei beschriebenen Ammoniten stammen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus den Aufsammlungen Macquarts.

Abbildungen 14 und 15 (oben):  Die erste Abbildung eines Ammonites virgatus, (vermutlich) aus Leopold von Buch 1830. Die Abbildung 15 ist aus dem „Treatise“ (Arkell et al., 1957) entnommen (Figuren 439, 1 a und b, S. 335). Die Autoren vermerken dazu „Type“, also Typus, und als Quelle „Arkell, W. J.“, womit ich nichts anfangen kann. Auf jeden Fall zeigen die beiden Abbildungen den gleichen Ammoniten.

Rose berichtet 1837 von der Bearbeitung der Macquart'schen Ammoniten durch Herrn v. Buch und die Errichtung der Art Ammonites virgatus, „eine neue Species mit perlmutterglänzender Schale“. Er schreibt 1837 auf den Seiten 78/79:

„Dass die Gegend von Moskau so reich an Versteinerungen sei, hattte man schon durch Macquart erfahren, der sie beschrieben und zum Teil abgebildet hatte, und durch den sie auch in mehreren Europäischen Sammlungen verbreitet wurden. Nach diesen Exemplaren hatte Herr v. Buch mehrere genauer bestimmt, wie den Ammonites virgatus, eine neue Species mit perlumtterglänzender Schale, und die merkwürdige Terebratula diphya, in deren beiden Schalen sich in der Mitte eine dreieckige Öffnung befindet. Beide Versteinerungen gehören der Kreide an. Nach Macquart finden sich zu Karaschowa bei Moskau Bruchstücke von Ammoniten, die einen Durchmesser von 4 bis 5 Fuss gehabt haben müssen.“

[1 Schuh = 1 Fuß und liegt je nach geographischer Anwendung zwischen 28 und 32 Zentimeter. Auch wenn wir nur 28 Zentimeter annehmen, lagen die von Macquart vermuteten Ammoniten-Endgrößen zwischen 1,12 und 1,40 Meter. Hm.]

Leopold von Buch erzählt 1841 in seinen „Beiträgen zur Bestimmung der Gebirgsformationen in Rußland“ von den schwarzen kiesigen (Schwefelkies) „Schiefern“ mit „ Ammoniten mit farbenspielenden Schaalen“ und „dem von Dr. Macquart zuerst bekannt gemachten Ammonites virgatus“. Wir lesen über die "Flözgebirge bei Moskau" (S. 68/69):

„Die Okka bestimmt die Grenze des Vorkommens und der Verbreitung des Bergkalks [marines Karbon]. Südlicher entwickelt sich immer mehr die Kreide [und auch Jura], welche endlich sich fast über alle südlichen Statthalterschaften ausdehnt. Spuren dieser Formation erscheinen aber schon in der Stadt Moscau selbst, und an der Moskwa herauf, vorzüglich bei Tatarowa (Fischer p. 92). Schwarze, sehr kiesige Schiefer enthalten hier viele Bruchstücke von Ammoniten mit farbenspielenden Schaalen, und auch eine große Menge von Belemniten. Die Ammoniten mögen wohl - dem größeren Theile nach, zu dem von Dr. Macquart zuerst bekannt gemachten [vorgezeigten, nicht beschriebenen] Ammonites virgatus gehören (Reise nach dem Norden durch Fibig 1790. 590). Sie kommen vor von einer Grösse, die vier oder fünf Fuss Umfang voraussetzt [dies waren jedenfalls keine Virgatiten, da diese nur maximal etwa 20 Zentimeter Durchmesser erreichen].

Bereits 1842 zeigt J.-C. Chenu in seinen „Illustrations conchyliologiques ou description et figures de toutes les coquilles connues vivantes et fossiles“ zwei recht gut getroffene Abbildungen von Ammonites virgatus , wobei wir nicht wissen, nach welchen Originalen der Zeichner arbeitete, aber vermutlich waren das auch Macquart'sche Fundstücke.

Abbildung 16 (oben):  Zwei recht gut getroffene Darstellungen von Virgatiten finden wir bereits in Chenus schönem Werk von 1842 („Illustrations conchyliologiques…“). Ausschnitt aus seiner Tafel 10.

Auch Murchison, Verneuil & Keyserling nennen in Ihrem Werk "The Geology of Russia in Europe and the Ural Mountains" (1845) Ammonites virgatus:

Abbildung 17 (oben):  Aus Murchison, Verneuil & Keyserling (1845); Auszug aus S. 236. Die Autoren erwähnen den Ammonites virgatus mehrmals in ihrem Werk, stellen ihn allerdings zusammen mit Ammonites cordatus ins Oxford, also in den unteren Oberjura.

Abbildung 18 (oben):  Faksimile von Quenstedts Notiz über den Ammonites virgatus in seinem „Handbuch“ (3. Aufl., 1885), S. 567. Er war der Meinung, dass der Ammonit aus dem Mitteljura stammt und vergleicht ihn mit Ammonites polyplocus und Ammonites Jason, erwähnt auch die büschelförmige Berippung und die „prachtvollsten Regenbogenfarben“.


Die sechs genannten Virgatites-"Arten" (Bestimmung ohne Garantie):

Abbildung 19 (oben):  Virgatites cf. virgatus (BUCH, 1830); Phragmokon; innerste Windungen mit scharfen weitständigen Rippenstielen. Durchmesser 7,8 Zentimeter.

Abbildung 20 (oben):  Virgatites cf. gerassimovi MITTA, 1983. Exemplar mit einem halben Umgang Wohnkammer-Anteil; weitgehende Schalen-Erhaltung. Durchmesser 10,5 Zentimeter.

Abbildungen 21 bis 23 (oben):  Von der Erhaltung her sehr typischer Virgatit, mit irisierender Schale und einem Loch in der Mitte. Es handelt sich vermutlich um ein Exemplar der Art Virgatites larisae MITTA, 1983. Durchmesser 11,1 Zentimeter. Die beiden unten eingefügten Bilder zeigen Berippungs-Details.

Abbildung 24 (oben):  Virgatites cf. crassicostatus MITTA, 1987. Phragmokon mit tripartiter, dann bipartiter Berippung. Das Gehäuse hat eine leichte Berippungs-Anomalie. Durchmesser 8,2 Zentimeter.

Abbildung 25 (oben):  Virgatites cf. pallasianus (ORBIGNY, 1845). Phragmokon mit einem knappen halben Umgang Wohnkammer; Berippung tripartit, dann bipartit. Durchmesser 7,6 Zentimeter.

Abbildung 26 (oben):  Virgatites sosia (VISCHNIAKOFF, 1882); Wohnkammer auf unbestimmbare Länge erhalten; Berippung tripartit mit zwischengeschalteten bipartigen Rippen. Durchmesser 7,7 Zentimeter.


Literatur-Hinweise

ARKELL, W. J., B. KUMMEL & C. B. WRIGHT (1957): Mesozoic Ammonoidea. In Treatise on Invertebrate Paleontology. Part L. Mollusca 4. Cephalopoda. - 490 S., 588 Abb. - Geological Society of America and University of Kansas, Boulder, Colorado and Lawrence, Kansas.
BUCH, L. v. (1830): Explication de trois planches d'Ammonites. – 4 S.
BUCH, L. v. (1841): Beiträge zur Bestimmung der Gebirgsformationen in Rußland. - Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde, 15; S. 3-128. –Berlin.
CHENU, J.-C. (1842): Illustrations conchyliologiques ou description et figures de toutes les coquilles connues vivantes et fossiles, classées suivant le système de Lamarck modifié d'après les progrès de la science et comprenant les genres nouveaux et les espèces rècemment découvertes. Band I. – Libraire A. Frank, Paris.
GERASSIMOV, P. A., V V. MITTA & M. D. KOCHANOVA ( 1995 ): Volgian fossils of the Central Russia. - UNIGNI, Mos. Gor. SUN; 116 S., 4 Abb., Tab., 48 Taf. - Moskau.
KRYMHOLTS, G. Ya., M. S. MESEZHNIKOV, G. E. G. WESTERMANN (Hrsg.) (1988): The Jurassic ammonite zones of the Soviet Union. - Special paper, 223; 116 S., 20 Abb. (vor allem Tabellen), 17 Taf. –Geological Society of America, Boulder/Colorado.
MACQUART [ Louis Charles Henri ] (1790): Beschreibung einer auf Befehl der Regierung nach den Norden gemachten Reise; enthaltend: Abhandlungen über mehrere Gegenstände der Mineralogie; Beschreibung der in die königliche Sammlung abgegebenen merkwürdigen Stücke; eine Ortsbeschreibung von Moskau, mit vielen interessanten statistischen Bemerkungen. - Aus dem Französischen übersetzt. Mit Anmerkungen begleitet von Fibig und Nau. 628 S., 7 Kupfer. – Hermannische Buchhandlung, Frankfurt am Main.
MITTA, V. V. (1993):The Systematic Composition of the Middle Volgian Virgatitidae (Ammonoidea) of Central Asia. - Paleontological Journal 27/4; S. 48-58, 1 Abb., 1 Taf. – Moskau.
MURCHISON, R. I., VERNEUIL, E. de & A. v. KEYSERLING (1845): The Geology of Russia in Europe and the Ural Mountains. Vol. I. Geology. – XXIV + 700 S. - John Murray. London.
QUENSTEDT, F. A. (3. umgearb. und vermehrte Aufl. 1885): Handbuch der Petrefaktenkunde. - 1239 S., 443 Abb., Atlas mit 100 Taf. - Tübingen.
ROSE, G. (1837): Mineralogisch-geognostische Reise nach dem Ural, dem Altai und dem Kaspischen Meere: mit Kupfern, Karten und Holzschnitten. 1. Band: Reise nach dem nördlichen Ural und dem Altai. - Verlag der Sanderschen Buchhandlung (C. W. Eichhoff), Berlin.
TRAUTSCHOLD, H. (1861): Recherches géologiques aux environs de Moscou. Fossiles du Kharachovo et supplement. - Bulletin de la Société impériale des naturalistes de Moscou. T. XXXIV, No.3; S. 267-277.

Text, Sammlung und Fotos A.E.R.


Zum Reisebericht: Bild anklicken.



Buchangebot von Richter-Fossilien aktualisiert - bitte klicken Sie das Bild an!

 



Zu besonderen Anlässen und der Ehrung Verstorbener publizieren wir

Bild-Biographien

über Freunde, Korrespondenten und uns.

 

   

Um die Ontogenese dieses Paläontologen bis +40 kennenzulernen, klicken Sie auf das Bild!

Bild anklicken, um ein wenig vom Waltherle zu erfahren!

Das Ende einer Ära: 38 Jahre Richter-Reisen.

 


Wenn Sie irgendwelche Infomationen für uns oder Fragen an uns haben,
so kontaktieren Sie uns:

a.e.r.fossilien@t-online.de

Sie erreichen uns über eMail (siehe oben)
oder telefonisch D-(0)821-662988 oder auch mit Telefax:  D-(0)821-66101291.
Oder per Post:  Richter-Team, Ifenstraße 8 1/2, D-86163 Augsburg.


Seitenanfang
Impressum