Leitfossil.de

Herzlich willkommen!



Hallo und guten Tag!
Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch!

Aktueller Stand 19. März 2019.



Jahrgangs-CD 2018 erschienen!

Sowie eine Sonderaktion Leitfossil-CDs und Neu-Abonnement.

Bild anklicken, um weitere Informationen zu erhalten!

Und wenn Sie mal reinschauen wollen ins Leitfossil, dann klicken Sie bitte die "Leseprobe" an!

Weitere Informationen hier (bitte anklicken!).

 



Die Lösung des Eichhorn-Rätsels (en-passant 2)
Redaktionell; 18. März 2019.

Wir frugen nach zwei bei uns auf dem Terrassentisch liegenden Ammoniten und wollten wissen, zu welcher Gattung sie gehören.

Lösung, Gewinner und Preis finden Sie in den Hinweisen. Bild anklicken!

 




Aktueller Stand 19. März 2019

Und wer sehen will, wie es bei uns zugeht und aussieht,
der schaut mal rein bei  "www.Richter-Fossilien-Reisen.de"  (anklicken)
in die "Firma" - Bilder auch von vielen unserer Freunde
(aktuelle Überarbeitung publiziert am 12. April 2018).


Der bequemste Weg zum Artikel

Wenn Sie die Artikel-Aufzählung in den "Kurzfassungen" (Button auf der Seitenleiste) besuchen, finden Sie jeweils Bilder zu den Beiträgen und gelangen direkt via Bild-Klick zum Artikel. Beim ersten Zugriff aus den "Kurzfassungen" in den Abonnenten-Bereich müssen Sie sich allerdings anmelden mit Benutzername und Kenntwort.

Ein Bild oben anklicken, um zu den "Kurzfassungen" zu kommen!



Inhalt 2019

In der ersten Klammer stehen der Autorenname und das Erscheinungsdatum, in der zweiten Klammer stehen Kategorie ("Funde") und Seiten-/Abbildungszahlen inklusive Tafeln, Karten und/oder Tabellen (X/X).


März

"Kundler Konglomerat"  (Gerhard Granzer; 19.3.2019)  (Geologisches, 7/11)
Trilobiten mit langer Nase und riesigen Wangenstacheln aus Marokko  (Ralf Krause; 19.3.2019)  (Konglomerat 4/6)
Patrick Lebrun (2018): Fossiles du Maroc  (Ralf Krause; 19.3.2019)  (Bücherschau, 4/7)
Jahrgangs-CD 2018 erschienen!  (Redaktionell; 18.23.2019)  (Hinweise, 1/1)  (Frei zugänglich)
Sonderaktion Leitfossil-CDs und Neu-Abonnement  (Redaktionell; 18.23.2019)  (Hinweise, 1/1)  (Frei zugänglich)
Die Lösung des Eichhorn-Rätsels (en-passant 2)  (Redaktionell; 18.3.2019)  (Hinweise, 5/8)  (Frei zugänglich)
In den Seeigel-Weinfeldern des Médoc  (Andreas E. Richter; 17.3.2019)  (Fundstellen, 67/200)
Hinweis auf eine Arbeit über die Asteropyginae  (Louis Tiefenauer; 15.3.2019)  (ForumFossil, 1)
Forscher untersuchen die ältesten Dinosaurier-Eier  (Johannes Seiler; 15.3.2019)  (Konglomerat, 1)
Großer Nix-Nabler aus dem Toarcien der Grands Causses  (Andreas E. Richter; 14.3.2019)  (Funde, 5/9)
Vitrinenschrank - Frühlingsputz - Objekt: Mein erster Hemipneustes  (Andreas E. Richter; 13.3.2019)  (Konglomerat, 6/13)
Vulkan in Stolpen - Weltweite Typlokalität für Basalt muss neu definiert werden  (Judith Jördens; 13.3.2019)
(Geologsiches, 4/3)
Vitrinenschrank - Frühlingsputz - Objekt: Haizahn aus der Leipziger Tieflandsbucht  (Andreas E. Richter; 12.3.2019)
     (Konglomerat, 5/9)
Vitrinenschrank - Frühlingsputz - Objekt: Harpoceras aus den Grands Causses  (Andreas E. Richter; 10.3.2019)
(Funde, 8/11)
Ein Merluccius aus Adygeja  (Ralf Krause; 9.3.2019)  (ForumFossil, 2/2)
Es ist fast soweit:  17. März 2019 - die beliebte Nürnberger Börse!  (Redaktionell; 8.3.2019)  (Hinweise, 1/1)
(Frei zugänglich)
Vortragsprogramm der Mineralien und Fossilienfreunde Nürnberg  (Redaktionell; 8.3.2019) (Hinweise, 1/1)
(Frei zugänglich)
Auftauende arktische Permafrostböden: eine der größten Umweltgefahren  (Jan Meßerschmidt; 8.3.2019)
(Geologisches, 1/1 )
Vitrinenschrank - Frühlingsputz - Objekt: Ein Euaspidoceras aus Benerville-sur-Mer  (Andreas E. Richter; 7.3.2019)
(Fundstellen, 13/26)
Heute mal ein kleiner Exkurs zu den Mineralien: Flussspat aus Wölsendorf und Asturien  (Andreas E. Richter; 6.3.2019)
(Geologisches, 11/19)
Zwei interessante mitteldeutsche Börsen - demnächst!  (Redaktionell; 5. 3.2019)  (Hinweise, 1/2)  (Frei zugänglich)
Veranstaltungs-Programm 2019 des Arbeitskreises Geologie und Archäologie Kirchberg an der Jagst
(Redaktionell; 5. März 2019)  (Hinweise, 2/2)  (Frei zugänglich)
Auftreten der ersten Tiere wahrscheinlich später als bisher vermutet  (Eberhard Fritz; 5.3.2019)  (Konglomerat, 2/1)
Vitrinenschrank – Frühlingsputz – Objekt Acantopleuroceraten-Stufe  (Andreas E. Richter; 4.3.2019)  (Konglomerat, 3/3)
"Wat dem Eenen sin Uhl, is dem Annern sin Nachtigall!"  (Hartmut Huhle; 4.3.2019)  (Praktisches, 7/15)
Älteste Körnerfresser entdeckt - Früheste Verwandte der Sperlingsvögel beschrieben  (Judith Jördens; 2.3.2019)  (Konglomerat, 3/2 )
Das gleiche Hörnchen, aber ein anderer Ammonit  (Redaktionell; 2.3.2019)  (Hinweise, 1/1)
Das gleiche Hörnchen, aber ein anderer Ammonit  (Redaktionell; 2.3.2019)  (Hinweise, 1/1)  (Frei zugänglich)
Marokkanischer Trilobit aus dem Unterdevon: Hollardops mesocristata (LE MAÎTRE, 1952)  (Andreas E. Richter; 1.3.2019)  (Konglomerat, 3/6)
Seelilien Kelch vom Eifel-Yeti  (Andreas E. Richter; 1.3.2019)  (Konglomerat, 3/6)
Große Kreiselschnecke aus dem Malm gamma 1 von Gräfenberg  (Victor Schlampp; 1.3.2019)  (Konglomerat, 2/1)
Vitrinenschrank – Frühlingsputz – Objekt Australier: Das Fach ist eingeräumt  (Andreas E. Richter; 1.3.2019)
(Konglomerat, 2/1)
Das Ammoniten-Hörnchen  (Redaktionell; 1.3.2019)  (Hinweise, 1/1)  (Frei zugänglich)
Großtierjagd mit Stoßzahnspeeren - Mammut-Elfenbein als Rohstoff für Jagdwaffen  (Judith Jördens; 1.3.2019)
 (Konglomerat, 3/2)

Monatsfossil März: Ein Psaronius brasiliensis BRONGNIART, 1872, aus dem Bundesstaat Tocantins in Brasilien
(Andreas E. Richter; 1.3.2019)  (11 S., 14 Abb.)  (externe Startseite und Depot Monatsfossilien)  (Frei zugänglich)


Februar

Vitrinenschrank – Frühlingsputz – Objekt Lithacosphinctes: Ein Ammonit (pathologisch) aus dem Weißjura gamma des
Staffelbergs  (Andreas E. Richter; 25.2.2019)
 (Konglomerat, 6/11)
Die Sammelsaison hat begonnen: Ansammeln im Harzvorland (Hartmut Huhle; 23.2.2019)  (Funde, 3/5)
Eine vulkanische Riesenparty und ihr frostiger Kater danach  (Mariette Fuhrmann-Koch; 23.2.2019)  (Geologisches, 3/3)
Nochmal ein Strasbourger Münster auf Vogesen-Sandstein  (Klaus P. Weiss; 21.2.2019)  (ForumFossil, 1/1)
Kieselholz-Bruchstück mit Kristalldruse  (Walther F. Zenske; 21.2.2019)  (Funde, 4/5)
Preiswerte Trenn- und Schleifscheiben bei Norma  (Andreas E. Richter; 21.2.2019)  (Praktisches, 3/6)
Bilder auf, aus und in Stein  (Gabo Richter; 20.2.2019)  (Aberrantes, 22/61)
Deinotherium-Zahn aus der Süddeutschen Molasse  (Andreas E. Richter; 20.2.2019)  (Konglomerat, 4/9)
Gipssäulen-Hocker  (Andreas E. Richter; 19.2.2019)  (Praktisches, 9/15)
Seeigel - stachelige Schönheiten. Ausstellung im Goldfuß-Museum in Bonn  (Redaktionell; 18.2.2019)  (Museen, 10/20)
Fundstellen im Eozän des Médoc  (Redaktionell; 16.2.2019)  (Hinweise, 1/1)  (Frei zugänglich)
Das Pleuroceras auf dem Außentitel des „Petrefaktensammlers“  (Andreas E. Richter; 16.2.2019)  (Konglomerat, 4/7)
Ein Gemeiner Plattbauch beim Schlüpfen. Als Nachtrag zu den Gips-Exuvien aus Italien  (Andreas E. Richter; 16.2.2019)
(ForumFossil, 1/1)
Na also - so geht es auch: Sonne und Krokusse!  (Redaktionell; 15.2.2019)  (Hinweise, 2/2)
 (Frei zugänglich)
Gedanken zum Riessee-Kalk-Holz aus Belzheim  (Günter Schweigert; 15.2.2019)  (ForumFossil, 2/3)
Die Lösung des en-passant-Rätsels  (Andreas E. Richter; 15.2.2019)  (Konglomerat, 3/5)
Insektenreste in Marienglas  (Andreas E. Richter; 14.2.2019)  (Lehrreiches, 11/19)
Terra australis – Das erste Erscheinen von Tieren  (Louis Tiefenauer; 13.2.2019)  (Konglomerat, 30/54)
Ein Würfel aus dem Kundler Konglomerat!  (Andreas E. Richter; 13.2.2019)  (Geologisches, 5/8)
Meerkatzen aus der Nordsee - erstmals fossile Makaken-Funde vom Nordseegrund geborgen  (Judith Jördens; 11.2.2019)
     (Konglomerat, 3/3)
Ein mysteriöses Holz aus dem Riessee-Kalk  (Andreas E. Richter; 11.2.2019)  (Funde, 11/20)
Knochenkrebs an der ältesten fossilen Schildkröte diagnostiziert  (Gesine Steiner; 9.2.2019)  (Konglomerat, 4/4)
Schwefelkies – schön und schon in geringen Mengen zerstörerisch  (Andreas E. Richter; 9.2.2019)  (Konglomerat, 3/4)
Am 17. März 2019: Die beliebte Nürnberger Börse!  (Redaktionell; 8.2.2019)  (Hinweise, 2/1)  (Frei zugänglich)
Die blinden Kleinen: Ampyxina bellatula (SAVAGE, 1917)  (Andreas E. Richter; 8.2.2019)  (Lehrreiches, 4/7)
T. rex: Flexibler Kopf - Fleischfressender Dinosaurier besaß einzigartigen Schädel  (Judith Jördens; 7.2.2019)
(Konglomerat, 2/2)

"Kundler Konglomerat" aus der Tiroler Wildschönau  (Gerhard Granzer; 7.2.2019)  (ForumFossil, 2)
Funde aus Doly-Bílina in Böhmen  (Andreas E. Richter; 6.2.2019)  (Funde, 7/12)
Rätsel um den verschwundenen Federkiel gelöst  (Gesine Steiner; 4.2.2019)  (Konglomerat, 4/4)
Sapperlot! Und wieder echter Winter!  (Redaktionell; 3.2.2019)  (Hinweise, 1/1)
 (Frei zugänglich)
Ein schönes Taramelliceras aus der Sammlung Hans Peter Trefzer (Andreas E. Richter; 3.2.2019)  (Konglomerat, 2/3)
Zu einem der Huhle'schen UFOs, dem Korallen-Steinkern  (Ralf Krause; 3.2.2019)  (ForumFossil, 2/2)
Langhals-Dinos rotierten ihre Vorderfüße zur Seite  (Johannes Seiler; 3.2.2019)  (Konglomerat, 2/2)
Zwei „Provence-Fische“ aus einer alten Sammlung  (Andreas E. Richter; 2.2.2019)  (Konglomerat, 5/7)
Wir wollen Sonne (am besten spanische Sonne)!  (Redaktionell; 1.2.2019)  (Hinweise, 3/6)  (Frei zugänglich)
Weihnachten und Silvester auf Gotland!  (Anne & Frank Hoffmann; 1.2.2019)  (ForumFossil, 3/4)
Das Dezember-Ereignis der Börsen-Szene: "Mineralien Hamburg 2018"  (Ralf Krause; 1.2.2019)  (Börsen, 9/18)
Als Gestein – immer! Als Wurst – lieber nicht!  (Andreas E. Richter; 1.2.2019)  (Geologisches, 7/10)
Wie sich Leben beim Auftauen der Schneeball-Erde weiter entwickelte  (Eberhard Fritz; 1.2.2019)  (Konglomerat, 4/5)
Dactylioceraten aus der Roxby Mine in North Lincolnshire  (Andreas E. Richter; 1.2.2019)  (Lehrreiches, 9/14)
Neues zum großen Kopal-Flieger  (Christoph Schindler; 1.2.2019)  (ForumFossil, 2/2)

Monatsfossilien Februar: Ein Beutelstrahler aus dem Ordoviz von Oklahoma  (Andreas E. Richter; 1.2.2019
(Depot Monatsfossilien, 9/8)


Januar

Bei den Augsburger Fossiliensammlern. Der Januar-Abend  (Andreas E. Richter; 27.1.2019)
(Sammler & Sammlungen, 20/49)
Chalcedon-Schnecke aus Indien in Scheiben  (Andreas E. Richter; 25.1.2019)  (Konglomerat, 4/4)
Neue Dinosauriergattung entdeckt  (Gesine Steiner; 25.1.2019)  (Konglomerat, 5/3)
Veranstaltungs-Programm des Kulturbundes Treptow - erstes Halbjahr 2019. Sowie Erläuterungen zum Vortrag über "Die Fossilien-Fazies aus dem Bungenäs Kalkbrott von Gotland" von U. Münder  
(Redaktionell; 24.1.2019)  (Hinweise, 3/8) 
 (Frei zugänglich)
Wal-Zähne aus der Atacama-Wüste Chiles  (Andreas E. Richter; 24.1.201)  (Konglomerat, 5/6)
UfOs - Unbekannte fossile Objekte aus der Kramkiste  (Hartmut Huhle; 23.1.2019)  (ForumFossil, 4/6)
Conus mit Farbmuster – ohne diese nicht unterscheidbar  (Andreas E. Richter; 22.1.2019)  (Lehrreiches, 4/6)
Dinosauriereier im Tropenwald von Hainan oder der Orbiculit von Jianfengling  (Frank Stiller; 20.1.2019)
(Geologisches, 18/38)
Die Endress-Grünlinge werden rar! Aber hier noch mal ein kranker...  (Andreas E. Richter; 19.1.2019)  (Funde, 4/5)
Ein Pteranodon, in den 1860er Jahren von Soldaten der Unions-Armee erschossen  (Andreas E. Richter; 19.1.2019)
(Aberrantes, 6/9)
Das Naturhistorische Museum Venedig  (Heinz Falk; 18.1.2019)  (Museen, 16/33)
In Kürze: Mitteldeutsche Mineralien- und Fossilienbörse in Alttröglitz: 23.2.2019  (Hartmut Huhle; 18.1.2019)
(Hinweise, 3/10)
 
(Frei zugänglich)
Am Wege: Naturhistorisches in Bratislava (Preßburg/Pozsony)  (Christoph Schindler; 18.1.2019)  (Museen, 12/24)
Ein Hirudocidaris aus der Unterkreide Nordost-Spaniens  (Andreas E. Richter; 17.1.2019)  (Funde, 8/11)
Die Lösung des kleinen Schnee-Saurier-Rätsels  (Redaktionell; 16.1.2019)  (Hinweise, 3/5)  (Frei zugänglich)
Tenagodus, die "Schlangenschnecke"  (Andreas E. Richter; 16.1.2019)  (Lehrreiches, 3/6)
Fossillagerstätte Winterswijk ist weitaus reichhaltiger als gedacht  (Johannes Seiler; 14.1.2019)  (Konglomerat, 4/2)
International chronostratigraphic Chart von 2018 (Redaktionell; 13.1.2019) (Leitfossilien - stratigraphische Übersicht, 1/1)
Gletscherschliff = Detersion  (Andreas E. Richter; 12.1.2019)  (Geologisches, 6/12)
Wie Gletscher gleiten  (Annette Stettien; 12.1.2019)  (Geologisches, 2/2)
Winter, aber jetzt richtig! Jetzt frieren auch die Ammoniten...  (Andreas E. Richter; 11.1.2019)  (Hinweise, 4/5)
(Frei zugänglich)
Naturgetreue Ergänzung und Nachbildung von Ammoniten-Innenwindungen mit Innenwindungs-Stempeln
     (Günter Richter; 11.1.2019)  (Praktisches, 16/44)

Zwei schöne Hai-Wirbel. Und ein ganz kurzer Exkurs in die ehemaligen Tagebaue der Leipziger Bucht
(Andreas E. Richter; 10.1.2019)  (Funde, 6/13)
Ein großer Flieger im madagassischen Kopal  (Andreas E. Richter; 9.1.2019)  (Funde, 5/9)
Winter! Die Saurier frieren!
 (Redaktionell; 9.1.2018)  (externe und interne Startseite, Hinweise)  (Frei zugänglich)
Einfach mal ein paar schöne Bilder von einem ungewöhnlichen Fossil. Und einige Worte zur Internet-Recherche nach
Fossilien  (Andreas E. Richter; 8.1.2019)  (Praktisches, 8/10)
"Normales", blaues und violettes Steinsalz  (Stefan Werner; 7.1.2019)  (ForumFossil, 4/5)
Der Trilobit Calymene niagarensis (HALL, 1843) aus dem Waldron Shale in Indiana  (Andreas E. Richter; 7.1.2019)
(Konglomerat, 4/7)
Tiefe Erdbeben weisen auf Aufstieg magmatischer Fluide unter dem Laacher See hin  (Josef Zens; 7.1.2019)
(Geologisches, 2/1)
Arbacina romana (MERIAN in Desor, 1858) aus dem Pliozän der betischen Neogen-Becken  (Andreas E. Richter;
6.1.2019)  (Konglomerat, 6/9)

Eine Aturia in Chalcedon-Erhaltung aus dem Oligozän der USA  (Axel Wittmer; 5.1.2019)  ForumFossil, 2/2)
Kugeln auf Sandstein?  (Andreas E. Richter; 5.1.2019)  (ForumFossil, 5/8)
Auch Apophysen sind gewachsen!  (Victor Schlampp; 4.1.2019)  (Lehrreiches, 2/2)
Eine ganz kleine Encrinus-Krone und eine Baby-Krone  (Andreas E. Richter; 4.1.2019)  (Konglomerat, 5/7)
Ein Zwischenstopp auf dem Weg ins Reich des Chianti: Das Naturalien-Kabinett in Reggio nell'Emilia - die Sammlung
     Lazzaro Spallanzani  (Michael Reinhardt; 4.1.2019)  (Museen, 18/28)
"Schönstes Fossil des Tagebau Böhlen"  (Andreas E. Richter; 4.1.2019)  (Funde, 4/7)

Erinnerungen an Joseph Merbeler (25. Oktober 1922 bis 10. Oktober 2018)  (Andreas E. Richter; 4.1.2019)
(Nachruf, 20/32)  (Frei zugänglich)

Waben-Igel von der Rügener Küste  (Andreas E. Richter; 4.1.2019)  (Konglomerat, 3/4)
Blaues Steinsalz aus dem Werra-Fulda-Komplex in Hessen  (Andreas E. Richter; 4.1.2019)  (Geologisches, 5/7)
Aturia  (Andreas E. Richter; 4.1.2019)  (Funde, 11/18)

Monatsfossilien Januar: Kosmoceras (Zugokosmoceras) jason, formschön und gute Leitfossilien  (Andreas E. Richter; 4.1.2019)  (Depot Monatsfossilien, 18/33)


Für einige Zeit sind noch die folgenden Beiträge aus älteren Jahrgängen zugänglich:

Das wird im Januar veröffentlicht werden!  (Redaktionell; 29.12.2018)  (Hinweise, 2/24)   (Frei zugänglich)
Fossilienfreunde Augsburg – der November-Abend: Costa Rica – Crawfordsville – Buttenheim – Höver – Krippennüsse -
Zwiebelrostbraten und Mühlheim  (Andreas E. Richter; 17.11.2018)  (Sammler & Sammlungen, 16/37)
Das Musée Cévenol in Le Vigan  (Gabo Richter; 10.2018)  (Museen, 14/49)

Südfrankreich und ein wenig Spanien – die Richters waren unterwegs  (Teil 1 bis 7; erschienen 10. Juli bis 12. Oktiober 2018, 153 S., 319 Abb.)  (Andreas E. Richter; 12.10.2018)
(Die fehlenden Teile erscheinen in Kürze)

Programm für die Steigenclub-Saison 2018/2019  (Günter Schweigert; 19.6.2018)  (Hinweise, 1/1)  (Frei zugänglich)

Johannes Porombka. Ein Großer der Fossilien-Szene hat uns verlassen  (Andreas E. Richter; 5.5.2018)  (14 S, 28 Abb.)
(Frei zugänglich)

Leopold von Buch (1848): Über Ceratiten  (Andreas E. Richter; 19.2.2018)  (Bücher: Klassiker, 19/22)
Franz von Hauers großartiges Werk über die „Cephalopoden des Salzkammergutes“  (Andreas E. Richter; 12.12.2917)
(Klassiker total, 35/16)
Effektvolles und preiswertes Präparations-System: Die Sismos!  (Redaktionell; 15.10.2017)  (Hinweise, 11/24)
(Frei zugänglich)

38 Jahre Richter-Reisen – das Ende einer Ära  (Gabo Richter; 20.7.2017)  (24 S., 7 Abb., 20 Taf.)  (Frei zugänglich)

Dies war die letzte Richter-Reise:  Grands Causses & ein wenig Midi
(Andreas E. Richter; mit Beiträgen von Gabo Richter & Christoph Schindler; 9.6.2017)  (Richter-Reisen, 111/301)

Zum Kulturgutschutzgesetz in puncto Fossilien  (Redaktionell; 10.5.2017)  (Hinweise, 2/1)  (Frei zugänglich)

Werner K. Weidert (1931 - 2016) - ein Nachruf  (Andreas E. Richter; 1.11.2016)  (17 S., 24 Abb.)  (Frei zugänglich)

Mein Gabo wird 60!
(Andreas E. Richter; 15.3.2016)  (Ein Beitrag nicht für Fossiliensammler, sondern für Freunde)  (Frei zugänglich)

A.E.R. wird 70  (Diverse Verfasser; 18.7.2015)  (Andy, 82/154)  (Frei zugänglich)

Helmut "Frankenfossil" Lehmann -  27. Mai 1957–15. April 2015  (Andreas E. Richter; 18. 4 2015)  (22 S., 72 Abb.)
(Frei zugänglich)

Gattungs-Merkmale ausgesuchter Ammoniten. 1. Jura-Ammoniten: Oberjura (Teil 1).  (Andreas E. Richter; 9. 11. 2014).
("Ammoniten, 32/42).
Vorsicht! Betrügerische Fossil-Angebote via eMail!  (Andreas E. Richter; 1.8.2013)  (Hinweise, 3)  (Frei zugänglich)

Robert "Eifel-Yeti" Leunissen  - 12. Dezember 1963 - 16. Februar 2013  (Andreas E. Richter; 18.2.2013)  (10 S., 26 Abb.) 
(Frei zugänglich)

 



Fossil des Monats März

 

Abbildung 1 (oben):  Psaronius brasiliensis BRONGNIART, 1872. Perm (Cisuralian; mittleres Sakmarian; oberer Bereich der Pedra de Fogo Formation = Unterperm ), altersgleich mit unserem Rotliegend. Fundort ist der versteinerte Wald bei Babaçulândia östlich von Araguaína“ im Bundesstaat Tocantins/Brasilien. Größe 22,5 x 15 Zentimeter. Schrägansicht.

 

Monatsfossil März:
Ein Psaronius brasiliensis BRONGNIART, 1872, aus dem Bundesstaat Tocantins in Brasilien

Unterperm; Cisuralian; mittleres Sakmarian; oberer Bereich der Pedra de Fogo Formation.

Ich zeige hier eine Kieselholz-Scheibe, die ich mit einiger Vorsicht bei Psaronius brasiliensis BRONGNIART, 1872, belasse, und zwar aufgrund der Form der Leitbündel. Sie stammt aus dem Perm (Cisuralian; mittleres Sakmarian; oberer Bereich der Pedra de Fogo Formation = Unterperm), altersgleich in etwa unserem Rotliegend. Die Bestimmung als Psaronius wurde mir zusammen mit der Herkunftsangabe gegeben und ich neige dazu, dies zu glauben, da der Vorbesitzer ein Mehrfaches von fossilen Hölzern versteht vergleichsweise zu mir. Das Stück stammt aus „Araguaína“ im Bundesstaat Tocantins/Brasilien. Der dortige „Versteinerte Wald“ („Monumento Natural das Árvores Fossilizadas do Tocantins“) liegt bei der kleinen Stadt Babaçulândia, etwas über 60 Kilometer östlich von Araguaína.

Dort lagern offenbar Tonnen und Abertonnen von verkieselten Baumstämmen bzw. Baumstamm-Bruch mit meist feinster Struktur-Erhaltung, hin und wieder auch frei gewitterte oberflächlich auf Brocken sitzende Blätter und Wedelreste. Der Ablagerungsraum waren Süßwasserseen, in welche die Hölzer eingespült wurden. Da die Ausfuhr derartiger Naturschätze aus Brasilien seit einiger Zeit verboten ist, dürfen wir mit einen langen Fortbestand des „Versteinerten Waldes“ rechnen. Es gibt „Araukarien“-Holz, am meisten aber Tietea singularis SOLMS-LAUBACH, 1913 – die Lagerstätte muss seinerzeit ein dichter Baumfarn-Wald gewesen sein. Psaronien scheinen selten zu sein.

Abbildung 2 (oben):  Der „Versteinerte Wald“ bei Babaçulândia. Die senkrechten Stümpfe wurden aufgestellt zur Erhöhung des Schauwertes. Foto aus dem Internet.

Die Psaronius-Pflanzen waren Baumfarne, die etwa 10 Meter Höhe erreichten mit Extremwerten bis zu 15 Meter bei einem basalen Stamm-Durchmesser bis zu 1,50 Meter. Mit „Psaronius“ wurde ursprünglich nur der Stamm bezeichnet, heute bezeichnet er die Pflanze. Die Beblätterung bestand aus Blättern der Pecopteris-, teils auch der Sphenopteris-Gruppe; diskutiert wird auch Asterotheca, Acitheca, Remia und Radstockia als Belaubung. Die große Zahl der entsprechenden Blattfunde im Stephan (Oberkarbon) und Rotliegend (Unterperm) belegt das häufige Vorkommen der Psaronien.

Abbildungen 3 und 4 (oben):  Links die graphische Rekonstruktion eines Psaronius-Baumfarns. Illustration von Auguste Faguet, aus Louis Figuiers „La terre avant le deluge“, 7. Auflage 1877. Rechts Modelle fossiler Baumfarne [„Restorations of fossil Tree Ferns, Reconstructed in the Stanley Field Plant Reproduction Laboratories and forming part of a Carboniferous forest exhibit in Ernest R. Graham Hall (Hall 38)“], Field Columbian Museum, Chicago. Field Museum of Natural History Reports, Vol. VIII, 1895-1905; Plate XXVIII.

Abbildung 5 (oben):  Pecopteris arborescens (SCHLOTHEIM, 1820) STERNBERG, 1825, eine der Beblätterungen von Psaronius. Oberkarbon; vermutlich Saargebiet. Bildbreite ca. 20 Zentimeter. Sammlung Universiteit Utrecht. Foto Woudloper; via Wikipedia.

Psaronius ist bekannt von diversen Teilen des Baumes: Wurzelmantel, Stamm, Wedel und Blätter. Aber in der Regel findet man die Teile – wie bei vielen Pflanzenfossilien – immer isoliert, sodass die Zusammengehörigkeit teils mühsam ermittelt werden musste.

Psaronius hatte keinen eigentlichen Stamm, sondern einen Pseudostamm, der unten dünner war als weiter oben. Dafür bestand im unteren Stammbereiche ein massiver Wurzelmantel, der aus hunderten von Wurzelröhren bestand, so genannten Adventiv-Wurzeln.

Abbildung 6 (oben):  Die Psaronius-Scheibe in Vertikal-Aufsicht. Der Stamm ist leicht gedrückt; der Wurzelmantel ist relativ mächtig, was belegt, dass die Scheibe aus einem tieferen Stammbereich stammt. Nachdem sie beidseitig geschliffen und poliert ist (ohne Qualitäts-Unterschied), wurde die Bearbeitung wohl in einer brasilianischen Werkstatt durchgeführt, wo häufig beidseitige Schliffe gemacht werden.

Abbildung 7 (oben):  Großaufnahme des zentralen Stamm-Bereichs. Bildbreite 11 Zentimeter.

Abbildung 8 (oben):  Großaufnahme eines Wurzelbereichs. Bildbreite 3 Zentimeter.

Abbildung 9 (oben):  Starke Vergrößerung der Adventiv-Wurzel-Schnitte. Bildbreite 1,2 Zentimeter.

Wie auch die modernen Baumfarne schloss Psaronius andere Pflanzen im Wurzelmantel ein, der Schutz bot und gerne als Substrat genutzt wurde. Häufig inkludiert wurden z.B. Kletterachsen, Farn-Epiphyten, auch Wurzeln. Für die Chemnitzer Psaronius-Flora wurde das von Rössler (2000) ausführlich dargestellt.

Die Wedel konnten bis zu 3 Meter lang werden und waren sehr schwer, weshalb die stammnahen Wedelachsen sehr kräftig ausgebildet sein mussten und große Narben hinterließen. Die Narben haben vertikal-elliptische Form und wurden als Caulopteris, Megaphyton, Hagiophyton und Artisophyton typisiert.

Die taxonomische Hierarchie von Psaronius sieht so aus: Pflanzenreich, Stamm Tracheophyta, Unterstamm Pteridophyta, Klasse Polypodiopsida (Echte Farne), Klasse Marattiopsida, Ordnung Marattiales, Familie Psaroniaceae („Marattiaceae“), Gattung Psaronius COTTA, 1832. Molekular-Untersuchungen verweisen auf eines basale Verwandtschaft zwischen den Psaronien und den Equisetiten. Die lebenden Vertreter der Baumfarne stehen allerdings in der Ordnung Cyatheales.

Abbildung 10 (oben):  Typus von Psaronius brasiliensis BRONGNIART, 1872. Das Stück liegt im Museum National d' Histoire Naturelle, Paris; Collection Martin; MNHN-F-1446. Foto Romain Thomas 2014. Zu dieser Scheibe gibt es eine interessante Geschichte. Das Stück ist ein Teilstück eines jetzt im Museu Histórico Nacional in Rio de Janeiro aufbewahrten (und beim Brand 2018 hoffentlich nicht vernichteten), ursprünglich im Museu Nacional da Universidade Federal do Rio de Janeiro liegenden Stammes. 1839 wurden einige Scheiben abgeschnitten und eine davon dem Pariser Museum überlassen. Weitere Scheiben verblieben im Museum in Rio; auch den Museen in London und Strasbourg wurden Belege übergeben (Derby 1913).

Die berühmteste Psaronius-Fundstelle ist zweifellos der „Versteinerte Wald“ von Chemnitz, aber auch von anderen Lokalitäten in Sachsen gibt es schöne Psaronien (z.B. bei Freital und in Hainichen), in Thüringen (Ilmenau und Manebach), in Tschechien (Nova Paka…), in Polen und in Frankreich (Autun!). Und natürlich in Brasilien…

Abbildungen 11 und 12 (oben):  Psaronius cottae CORDA, 1845. Unterperm; Rotliegend (Leukersdorfer Schichten; Zeisigwalder Rhyolithtuff). Hilbersdorf-Chemnitz/Sachsen. Polierte Scheibe aus der Lehrsammlung der Bergakademie Freiberg aus der Zeit zwischen 1880 und 1920. Breite ca. 11 Zentimeter. Eingeblendet ein Foto des Etiketts.

Jetzt noch einige Worte zu einem ganz eindeutigen Psaronius-Beleg aus dem klassischen Fundgebiet Hilbersdorf. Von der Optik her ist das Stück wirklich nicht aufregend, aber es ist ein Stück mit Altetikett aus der Königlich Sächsischen Mineralienniederlage zu Freiberg, also aus dem Bestand der heutigen Bergakademie Freiberg, meines Wissens aus der ehemaligen Lehrsammlung. Das würde auch die recht liederliche Politur und die Kratzer erklären.

Die Hilbersdorfer, heute Chemnitzer Kieselhölzer sind berühmt auf der ganzen Welt. Hilbersdorf deshalb, weil die meisten der Funde aus dem Örtchen Hilbersdorf stammen, heute ein Teil der Großstadt Chemnitz. Vor allem bei Baumaßnahmen wurden früher viele Kieselhölzer und auch riesige Stämme gefunden. Einige davon sind im Foyer des Tietz in Chemnitz zu bewundern.

Heute wird in den entsprechenden Stadtteilen kaum mehr gebaut, jedenfalls keine großflächigen Neubauten, aber ganz gewiefte Sammler sprachen mit Bauherrn und Architekten und gruben bei Sanierungen den Kellerboden auf, mit der (fast) sicheren Gewissheit, auf Kieselhölzer zu stoßen.

Abbildung 13 (oben):  Ausschnitts-Vergrößerung aus dem Psaronien-Schliff aus Hilbersdorf.

Abbildung 14 (oben):  Nochmalige Vergrößerung mit Ansicht der Adventiv-Wurzel-Schnitte. Man sieht einige achatisierte Röhren-Ausfüllungen.

Bei der gezeigten Scheibe handelt es sich um die Art Psaronius cottae CORDA, 1845. Wobei es dem Nichtfachmann unmöglich ist, diese Bestimmung nach zu vollziehen - immerhin wurden aus dem Chemnitzer Perm nicht weniger als 22 Psaronien-Arten beschrieben.

Die Fundschicht all der permischen Hölzer um Chemnitz ist eine Tuffitlage. Die Hölzer wurden bei Vulkanausbrüchen durch Ascheschüttungen eingebettet. Die stratigraphisch/lithologischen Angaben sind: Unterperm; Rotliegend (Leukersdorfer Schichten; Zeisigwalder Rhyolithtuff).

Literatur-Hinweise

BRONGNIART, A. (1872): Notice sur le Psaronius brasiliensis. - Bulletin de la Société Botanique de France,
19 /3: S. 3-10.
DERBY, O. A. (1913): Observations on the stem structure of Psaronius brasiliensis. – Amercian Journal of Science, 4/36; S. 489-497. - New Haven, Connecticut.
?FIGUIER, L. (7. Aufl. 1977): ?La Terre avant le Déluge.? - XVI + 536 S , 310 Holzschnitte, 7 geologische Karten, 30 ganzss. Bilder. - Hachette et Cie, Paris.
RÖSSLER, R. (2000): The late Palaeozoic tree fern Psaronius — an ecosystem unto itself. Review of Palaeobotany and Palynology, 108/1+2; S. 55-74.
RÖSSLER, R. (2006): Two remarkable Permian petrified forests: correlation, comparison and significance. - Geological Society, London, Special Publications, 265; S. 39-63. – London.
?FIGUIER, L. (7. Aufl. 1977): ?La Terre avant le Déluge.? - XVI + 536 S., 310 Holzschnitte, 7 geologische Karten, 30 ganzss. Bilder. - Hachette et Cie, Paris.

Sammlung und Fotos A.E.R., wenn nicht anders angegeben.

 



Online-Magazin "Leitfossil.de"

Das Internet-Magazin von Fossiliensammlern für Fossiliensammler!

Das "Leitfossil" ist ein Online-Magazin Richtung für Fossiliensammler, die umfassend interessiert sind. Die Beiträge erscheinen ohne festgelegten Rhythmus. Im Jahr 2018 waren es ca. 450 Beiträge mauf etwa 2450 Druckseiten (Internet-Explorer-Format) mit etwa 4050 Abbildungen. Im Januar startet jeweils eine neue Ausgabe, weshalb man immer nur im Rhythmus des Kalenderjahres buchen kann.

Es gibt keine automatische Abo-Verlängerung - wer am Jahresende aussteigen will, muss vor Jahresende nur eine entsprechende Mail schicken. Ein Abonnement beginnend zu einem beliebigen Zeitpunkt im Jahr mit der Dauer eines Jahres ist nicht möglich - das Abo umfasst immer das jeweilige Kalenderjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember. Das muss so sein, weil beim Freischalten eines Zugangs - sei dies im Januar, im Juli oder im Dezember - ja der gesamte bisherige Bestand des laufenden Jahres zugänglich ist. Eine Trennung ist technisch nicht möglich.

Wer spät im Jahr einsteigt, hat trotzdem den gesamten Jahres-Inhalt zur Verfügung - nichts ist verloren. Darüber hinaus kann jeder Abonnent die Jahrgangs-CD erwerben zum Abonnenten-Preis = 5 Euro anstatt 44 Euro.

Im "Leitfossil" sind aktuelle Informationen wirklich aktuell - wenn wir eine aktuelle Fundortnachricht bekommen, ist sie Ihnen im Idealfall bereits Stunden später verfügbar.

Woche für Woche finden Sie hier neue Beiträge zu den verschiedensten Themen unseres Hobbies. Unser "Leitfossil" ist (manchmal) fast schon eine Tageszeitung.

Ein weiterer großer Vorteil neben der Aktualität liegt gegenüber den Druckmedien in der Bebilderung - wir illustrieren unsere Artikel mit bis zu 200 Abbildungen meist hervorragender Qualität.

Im "Leitfossil" schreiben Fossiliensammler über alle für uns Sammler interessante Themen:
Aktuell, vielseitig, informativ und lehrreich und gut verständlich.

Sie finden bei uns Informationen über alles,
was mit unserem Hobby zusammenhängt:

Wir führen Sie zu brandaktuellen, "normalen" und klassischen Fundstellen,
helfen Ihnen bei der Präparation und Bestimmung Ihrer Funde,
führen Sie zu den kleinen und ganz kleinen Fundstücken ("Mikromania"),
vermitteln Ihnen Informationen über alte und neue Literatur,
zeigen Ihnen Museen und Ausstellungen,
begleiten Sie zu geologischen Sehenswürdigkeiten,
stellen Ihnen Sammleroriginale und originelle Sammlungen vor,
berichten über besondere Funde und sonstiges Beachtenswertes,
erzählen über Fossilienbörsen,
liefern praktische Tipps z.B. zur Fossilienfotografie usw.,
schreiben aber auch über "nur" Lehrreiches,
und schließlich über
Randerscheinungen ("Aberrantes") - was man im Rahmen Geologie/Paläontologie noch so alles sammeln kann.

Schauen Sie sich einen kleinen Ausschnitt aus dem Inhalt vergangener Jahre an!

Leseprobe des Leitfossils (vollkommern erneuert);
154 Seiten, etwa 310 Abbildungen.
Bild anklicken!

Wir hoffen darauf, Sie zu unseren Abonnenten zählen zu dürfen!

Das Jahresabonnement kostet € 39.-

Anmeldung und Fragen:  a.e.r.fossilien@t-online.de

 



Zum Reisebericht: Bild anklicken.



Zu besonderen Anlässen und der Ehrung Verstorbener publizieren wir

Bild-Biographien

 

   

 

 

Das Ende einer Ära: 38 Jahre Richter-Reisen.

 

 

 

 


Wenn Sie irgendwelche Infomationen für uns oder Fragen an uns haben,
so kontaktieren Sie uns:

a.e.r.fossilien@t-online.de

Sie erreichen uns über eMail (siehe oben)
oder telefonisch D-(0)821-662988 oder auch mit Telefax:  D-(0)821-66101291.
Oder per Post:  Richter-Team, Ifenstraße 8 1/2, D-86163 Augsburg.


Seitenanfang
Impressum